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Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Auch die Bundesrepublik Deutschland hat dieser Erklärung der Menschenrechte zugestimmt und so berufen wir uns auf Artikel 19 als international gültigen Schutz gegen die Zensurbestrebungen, die neulich von der BRD, insbesondere von der "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien", gegen unsere Webseite ausgehen!


Zeugnisse der Wahrheit: Danzig und der Korridor im Urteil des Auslandes. Zusammengestellt von Margarete Gärtner. Unter den Zerstückelungen, die das Versailler Friedensdiktat Ende des Ersten Weltkrieges am Deutschen Reich vornahm, wogen die Abtrennung Danzigs und Ostpreußens von Deutschland aus einer Vielzahl Gründen besonders schwer. Unter dem Vorwand, aus "von unbestritten polnischen Bevölkerungen bewohnten Gebieten" ein "geeintes, unabhängiges und autonomes Polen" herzustellen, schnitt man die urdeutsche Stadt Danzig sowie große Gebiete mit völkisch deutscher Mehrheit aus Deutschland heraus und trennte sie von ihrem Mutterland durch den Keil Landes, der als "polnischer Korridor" bekannt wurde. Daß diese Regelung politischer Wahnsinn war - die Wurzel des nächsten Krieges, das Pulverfaß Europas - wurde während der ganzen Zeit zwischen 1919 und 1939 von zahlreichen ausländischen, deutschen und sogar polnischen Staatsmännern, Historikern u.v.a.m. immer wieder betont. In dieser Broschüre a.d.J. 1939 sind nahezu 100 Aussagen zusammengetragen von solchen hervorragenden Persönlichkeiten Englands, Amerikas, Frankreichs und anderer Staaten, die sich gegen den Unsinn des Freistaates Danzig und eines Korridors aussprachen.

Der Weltkrieg in seiner rauhen Wirklichkeit: "Das Frontkämpferwerk". 600 Original-Aufnahmen des Kriegs-Bild- und Filmamtes und des Kriegsphotographen Hermann Rex. Mehr als 50 Monate hat das deutsche Volk im Ersten Weltkrieg gegen eine Welt von Feinden im Feld gestanden. Wo in der Geschichte finden wir Aufzeichnungen über bis dahin gleiches oder nur ähnliches heldenhaftes Ringen? Nirgends! Leistungen wie die Deutschlands im Ersten Weltkriege waren in noch keinem früheren Jahrhundert vollbracht worden. Und diese im wahrheitsgetreuen, photographischen Bilde festzuhalten, das ist die Aufgabe des vorliegenden Werkes. 600 ganzseitige Original-Frontaufnahmen, eine erschütternde Erzählung und Schilderung von Not und Tod, von Kampf und Sieg.

Die Großen Deutschen: Neue Deutsche Biographie. Hg. Willy Andreas & Wilhelm von Scholz. Das "Volk der Dichter und Denker" - bis heute versteht man unter diesem Ausspruch die Deutschen. Es gibt wohl kaum einen Lebensbereich, in dem wir in unserer zweitausendjährigen Entwicklung nicht schaffend, forschend, gestaltend und zum Wohle der gesamten Menschheit tätig waren.
     Die 5 Bände der "Neuen Deutschen Biographie" (1935) sollen dem deutschen Volk, zu dem untrennbar auch Österreicher und Schweizer gehören, die Persönlichkeiten nahebringen, die unserer Geschichte Strom und Kraft, Reichtum und geistige Ufer gegeben haben. Wie von selbst entrollt sich in diesen 205 Charakterbildern auch ein Bild deutscher Geschichte. Halbvergessene, an denen die Geschichte Unrecht gutzumachen hat, und solche, die ihren Glanz nie verloren - alle aber Glieder in der unendlichen Reihe ewiger und letzter Gemeinschaft, die wir mit den beiden zauberhaften, nie ganz auszuschöpfenden Worten "Deutsches Volk" zu sagen versuchen.
     In den 460 ganzseitigen Abbildungen des 6. Bandes wird die Geschichte unseres Volkes lebendige Gegenwart in den harten Köpfen der Staatsmänner und Feldherren, in den tiefen Augen der Dichter und Künstler und in den steilen Stirnen der Denker und Erfinder. Hier ersteht uns das ewige Gesicht unseres Volkes und zugleich das geprägte Gesicht unserer besten Kraft.
     So erschließen uns diese Bücher nicht nur den Reichtum unseres Volkes an schöpferischen Einzelkräften, sondern auch an geschichtlicher Gesamtkraft.


Am 28. 7. 2014 vollendeten sich 100 Jahre, daß die Welt in den ersten großen Krieg gestürzt wurde. Wir gedenken dieser Zeit mit der nachfolgenden Publikation:

Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Das heute "erster Weltkrieg" genannte Völkerringen war der erste Teil eines weiteren Dreißigjährigen Krieges gegen das deutsche Volk und gehört untrennbar zur Geschichte des "zweiten" Weltkrieges, doch wissen heutzutage nur noch Wenige um die Zusammenhänge, um Ursachen und Wirkungen dieses "ersten" Völkerringens - ein Mißstand, den wir mit diesem online-Nachdruck beheben möchten. Dieses 10-bändige Werk erschien im Laufe der Jahre 1919-1933 und gilt bis heute als monumentales Standardwerk zum ersten Weltkrieg. Es schildert nicht nur die äußeren politischen Verhältnisse, die eigentlichen Kampfhandlungen und die Organisationen dieses ungeheuren Ringens, sondern auch das Heldentum des deutschen Volkes an der Front und in der Heimat.
      Die Originalausgabe dieses 10bändigen Sammelwerkes "Der Weltkampf um Ehre und Recht" umfasst 5.655 Seiten und mehrere Hundert Karten, Textskizzen, Fotos etc. Bei uns vollständig digitalisiert!
      PDFs zum Herunterladen: Bd. 1, 12,7 Mb., Bd. 2, 21,4 Mb.,
 Bd. 3, 21,4 Mb., Bd. 4, 19,3 Mb., Bd. 5, 29,3 Mb., Bd. 6, 11,6 Mb.,
Bd. 7, 11,4 Mb., Bd. 8, 5,4 Mb., Bd. 9, 9,2 Mb. und Bd. 10, 10,2 Mb.


10 Jahre Versailles. Hg. Dr. Dr. h. c. Heinrich Schnee und Dr. h. c. Hans Draeger. All die politischen Irrungen und Wirrungen, die materiellen Sorgen und Entbehrungen, die seelischen Nöte und Bedrängnisse, deren Opfer das deutsche Volk in den zehn Jahren 1919-1929 wurde, nahmen von jenem verhängnisvollen Tag ihren Ausgang, an dem ihm unter Drohung und Gewalt in Versailles von den Siegermächten des ersten Weltkrieges das Friedensdiktat aufgezwungen wurde. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, den Verlauf dieses Jahrzehntes unter den Auswirkungen des Versailler Friedensdiktats zu schildern. Die beiden ersten Bände behandeln im einzelnen die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Versailler Vertrages, der dritte Band befaßt sich mit den grenz- und volkspolitischen Aufgaben der künftigen deutschen Politik. PDFs zum Herunterladen: Bd. 1, 1,6 Mb., Bd. 2, 1,1 Mb., Bd. 3, 2,6 Mb.

100 Korridorthesen: Eine Auseinandersetzung mit Polen. Dr. Arnold Zelle. Dieses Buch aus dem Jahre 1933 greift aus den Revisionsproblemen der deutschen Ostgrenze, wie sie nach dem 1. Weltkrieg durch das Versailler Diktat bestand, ein Teilgebiet heraus: den Korridor mit Danzig. Polen entfaltete nach dem Ersten Weltkrieg in der Korridorfrage eine umfassende und rührige Propaganda: es suchte den Besitz des Keils im deutschen Osten zu rechtfertigen. Das Thema ist verwickelt, und die polnischen Argumente waren oft weit hergeholt. Das vorliegende Buch führt in das Fragengebiet ein und bringt zu jeder wichtigen polnischen These eine wirksame Widerlegung. PDF zum Herunterladen. 3,35 Mb.

200 000 Sudetendeutsche zuviel! Der tschechische Vernichtungskampf gegen 3,5 Millionen Sudetendeutsche und seine volkspolitischen Auswirkungen. Kurt Vorbach. Mit den Friedensdiktaten von Versailles und St. Germain wurden 1919 Millionen deutscher Menschen in ihren jahrhundertelang bewohnten Siedlungsräumen von ihrem Volk abgetrennt und fremden Staaten zugeschlagen. Die rund 3,5 Millionen Sudetendeutschen in Böhmen und Mähren sowie in der Slowakei bildeten die größte unter fremde Herrschaft gelangte deutsche Volksgruppe. Die ab 1919 in der neu gegründeten Tschecho-Slowakei herrschenden Tschechen begannen im Bestreben, einen reinen tschechischen Nationalstaat zu schaffen, sofort mit einer rigorosen Unterdrückung der Deutschen und führten Entdeutschungsmaßnahmen durch, so daß es zu unerträglichen Zuständen kam. Im vorliegenden Buch soll nun aufgezeigt werden, über welchen wirtschaftlichen Besitzstand das Sudetendeutschtum bei seiner Einverleibung in den tschechoslowakischen Staatsverband verfügte, wie planmäßig die Tschechen an seiner Zerstörung arbeiteten und wie sich der tschechische Wirtschaftskrieg im Sudetendeutschtum auswirkte.

4000 Jahre bezeugen Danzigs Deutschtum: Geschichte der ethnographischen, geschichtlichen, kulturellen, geistigen und künstlerischen Verbundenheit Danzigs mit Deutschland von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. Franz Steffen. Eine tendenziöse polnische Geschichtsschreibung hat sich mit Eifer bemüht, die durch alle Jahrhunderte währende und stets überaus deutlich in die Erscheinung tretende Verbundenheit Danzigs mit dem Deutschtum zu leugnen und Danzig für den polnischen Kulturkreis in Anspruch zu nehmen, mit dem es jedoch, wie die Geschichte lehrt, nur verschwindend geringe Berührungspunkte hat. Dieses Buch verfolgt den Zweck, auf wissenschaftlicher Grundlage und zugleich in einer leicht verständlichen Form und Sprache die enge Verbundenheit Danzigs und seiner Kultur mit Deutschland und dem Deutschtum in allen Jahrhunderten darzulegen und die innigen Wechselbeziehungen aufzuzeigen, die zu allen Zeiten zwischen Danzig und dem Deutschtum bestanden haben.

Der Abgrund von Versailles. Deutscher Fichte-Bund e.V. Eine kurze, anschauliche Darstellung der Folgen, die die vom Versailler Diktat erzwungenen deutschen Tributzahlungen nicht nur auf die deutsche Volkswirtschaft, sondern auch auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der Siegerstaaten des Ersten Weltkrieges hatten. Bei der Lektüre dieses Artikels wird klar, weshalb nach dem Ersten Weltkrieg die Weltwirtschaft an der Erpressung Deutschlands nicht gesunden konnte. Fichtebundblatt Nr. 411. PDF zum Herunterladen. 100 Kb.

Albert Leo Schlageter: Ein deutscher Freiheitsheld. Hermann Billung. Als junger Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg wurde Schlageter als Leutnant mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen ausgezeichnet. Auch nach Kriegsende stellte er sich dem Vaterland zur Verfügung und wirkte in mehreren Freikorpsverbänden; nach seiner Gefangennahme wurde Schlageter am 26. Mai 1923 bei Düsseldorf von einem französischen Erschießungskommando hingerichtet. Dieses Heft entrückt den Andreas Hofer der jüngsten deutschen Geschichte dem Dunkel der Vergangenheit.
PDF zum Herunterladen. 800 Kb.

Das andere Lidice: Die Tragödie der Sudetendeutschen. Erich Kern. Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seit das große Schweigen und der Schleier des Vergessens über das tschechische Massaker an den Sudetendeutschen gebreitet wurde. Die Überlebenden blieben bis heute allein mit der selbstquälerischen Frage: WARUM? Warum nur mußten die Tschechen ihnen das antun, 800.000 mit sadistischer Brutalität abgeschlachtet und den Rest von 3,5 Millionen vertrieben? Warum nur dieser entsetzliche Haß? Im vorliegenden Buch nun finden wir die schockierende Antwort auf diese Frage: es war die Furcht eines Kollaborantenvolkes! Dieses Buch ist ein Appell an das Weltgewissen! PDF zum Herunterladen. 540 Kb.

Die Anschlußfrage in ihrer kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bedeutung. Hg. Friedrich F. G. Kleinwaechter & Heinz von Paller. Der Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich in der Zeit nach 1919 war vor allem der oft geäußerte Wunsch Deutschösterreichs selbst - doch sein Verlangen nach Vereinigung mit Deutschland wurde von den Versailler Siegern des Ersten Weltkrieges, allen voran Frankreich, mit Gewalt, Drohungen und heuchlerischen Manipulationen hintertrieben und verboten! Dieses Buch erschien bereits 1930, ist also über den stets beliebten Vorwurf, ein "Nazimachwerk" zu sein, erhaben. Hochqualifizierte Fachmänner - Regierungsbeamte, Professoren, Wirtschaftswissenschafter, sogar Regierungsvertreter anderer Nationen! - die in jenen Tagen lebten und ihre Zeit und ihr Volk genau kannten, räumen auf nahezu 700 Seiten mit unzähligen politisch zweckmäßigen Geschichtslügen zu diesem Thema auf. Am Ende der Lektüre kann sich ein ehrlicher Leser nur noch fassungslos fragen, wie es sein konnte, daß er jemals dem Märchen von "Hitlers Vergewaltigung Österreichs" Glauben schenkte. PDF zum Herunterladen. 4,0 Mb.

Auf den Straßen des Todes: Leidensweg der Volksdeutschen in Polen. Hg. Dr. Fritz Menn. Das Diktat von Versailles zwang Hunderttausende Volksdeutsche, 20 Jahre lang unter Polen zu leben, die nur eines wollten: Vernichtung allem was deutsch war. Als dieses Leid nicht mehr zu ertragen war und das junge deutsche Reich zur Rettung herbeieilte, begann der letzte Akt dieses Dramas im deutschen Osten, eine Katastrophe von erschütterndem Umfang, denn während die deutschen Soldaten auf den Straßen des Sieges vorwärts stürmten, wurden volksdeutsche Männer und Frauen, Kinder und Greise, Kranke und Gesunde auf denselben Straßen, oft nur wenige Stunden vorher, von in Haß und Rachsucht verhetzten und vertierten Polen in den Tod getrieben. Die Ereignisse, die dieses Buch schildert, weisen auf die unendlichen Gräberreihen an den polnischen Straßen des Todes. PDF zum Herunterladen. 420 Kb.

Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich. Ingrid Weckert. In dieser Schrift legt die bekannte Historikerin Ingrid Weckert eine Zusammenfassung der nationalsozialistischen Judenpolitik vor. Statt auf Ausrottung war diese auf Auswanderung gerichtet und bot den auswanderungswilligen Juden des Dritten Reiches viele Vorteile, die heutzutage geflissentlich verschwiegen werden. Heft 88 der Serie "Kritik: Die Stimme des Volkes". PDF zum Herunterladen. 285 Kb.

Die Bestie im Weltkriege. Verbrechen an deutschen Volksgenossen. Herausgegeben von zwei Kriegsbeschädigten. Zu den Waffen, die Deutschlands Feinde stets bevorzugt anwandten, um ihren Gegner zu diskreditieren, gehört nicht zum mindesten die Lügenpropaganda. Deutschland, das ist die pervers-verkommene Bestie - die Alliierten, das sind die hochmoralisch-tugendhaften Engel! Den Deutschen wurden und werden ekelerregende Verbrechen gegen die Menschlichkeit angedichtet - das wahre Benehmen der Alliierten wurde und wird totgeschwiegen... In dieser Schriftenfolge (ca. 1920) haben es zwei Veteranen des Ersten Weltkrieges unternommen, diesen Lügen seitens Deutschlands damaliger Feinde entgegenzutreten und an Hand einer Sammlung von Berichten von Überlebenden aus französischer und englischer Kriegsgefangenschaft die Welt über die Verbrechen und Schandtaten aufzuklären, die unsere Feinde an Angehörigen des deutschen Volkes begangen haben - auf dem Schlachtfeld, in Schützengräben, hinter Stacheldraht, in Lazaretten und in Gefangenenlagern. Eine Aussagensammlung im Dienste der Wahrheit und Gerechtigkeit, denn diese sind die Vorbedingungen für Frieden und Freiheit der Völker!
PDFs zum Herunterladen: Heft 1, 170 Kb; Heft 3, 170 Kb; Heft 4, 470 Kb;  Heft 5, 195 Kb; Heft 6, 310 Kb; Heft 8, 300 Kb.

Bismarcks Friedensschlüsse. Dr. Johannes Haller. Jeder Friedensschluß beendet nicht nur einen Abschnitt, sondern eröffnet auch einen neuen. Dem Laien erscheint der Friede nur als das Ende des Krieges; wer schärfer blickt, wird das Wesentliche auf der anderen Seite erkennen. Wer einen Frieden richtig schließen will, muß in der Zukunft mit politischem Seherblick lesen können. Bismarck, der größte Staatsmann der Neuzeit, konnte es wie wenige. In seinen drei weltgeschichtlichen, der Natur nach völlig voneinander verschieden gearteten Friedensschlüssen - auf denen unser eigenes nationales und staatliches Dasein beruht - allgemeingültige Wahrheiten zu erkennen, Einblick in das tiefe und doch so schlichte Geheimnis seiner Kunst zu gewinnen und den eigenen Blick und das eigene Urteil zu schärfen für Gegenwart und Zukunft, das ist das Ziel des Verfassers dieser kleinen Schrift. PDF zum Herunterladen. 365 Kb.

Der Bromberger Blutsonntag im September 1939, oder Polens Kriegsschuld. Die gezielte Provokation zu Beginn des Zweiten Weltkrieges. Rudolf Stade. Nur allzu oft wird in der Geschichtsschreibung der Umerziehung das Massaker von Bromberg vom 3. September 1939 verniedlicht, gerechfertigt oder gar total abgeleugnet; in dieser Schrift kommen Augenzeugen und Überlebende dieses Grauens zu Wort und berichten, wie es wirklich war. Darüber hinaus zeigt der Verfasser (selbst ein Überlebender von Bromberg) anhand zahlreicher Beweise, wie dieser ethnische Massenmord zu Lasten Deutschlands umgefälscht wurde - getreu dem Motto, das sich im Laufe der letzten 50 Jahre sinngemäß auch in zahlreichen anderen Zusammenhängen gezeigt hat: "Nicht die Mörder, sondern die Ermordeten sind die Schuldigen" - solange die Ermordeten Deutsche waren! PDF zum Herunterladen. 600 Kb.

Das Buch der deutschen Heimat. Hermann Goern, Georg Hoeltje, Eberhard Lutze und Max Wocke. Sozial- und naturwissenschaftlich ausgerichtet, stellt uns dieses Buch den unpolitischen Rahmen vor, in dem sich das politische Geschehen der vergangenen Jahrhunderte zu dem Komplex formte, den wir "deutsche Geschichte" nennen. Es zeigt uns den lebendigen Reichtum unseres Ahnenerbes und die Kräfte der Landschaft, durch die sie das Entstehen von Staaten, Gemeinschaften und Kulturen beeinflußt hat. "Heimatbücher" gibt es viele - ein Buch wie dieses gibt es nur einmal. Frei nach Ernst Moritz Arndt: was ist des Deutschen Heimatland? Von der friesischen Küste bis zu den bayerischen Alpen, von den masurischen Seen bis zum Schwarzwald - in diesem luxuriös illustrierten Buch wird es uns vorgestellt! PDF zum Herunterladen. 43,2 Mb.

Das Buch der deutschen Kolonien. Hg. unter Mitarbeit der früheren Gouverneure von Deutsch-Ostafrika, Deutsch-Südwestafrika, Kamerun, Togo und Deutsch-Neuguinea. Dieses Buch aus dem Jahre 1937 klärt auf über Deutschlands koloniale Leistungen in der Vorkriegszeit und über seine koloniale Notwendigkeiten für die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Verfasser waren größtenteils Persönlichkeiten, die selbst draußen an hervorragender Stelle mitgewirkt haben zur Gestaltung deutscher Kultur und Entwicklung deutscher Wirtschaft in den Schutzgebieten. Die deutschen Kolonien, ihre Erwerbung und Entwicklung werden dargestellt, die Erfolge deutscher Friedensarbeit und die Heldentaten im Kriege, die Lage unter der fremden Mandatsverwaltung und schließlich die Aussichten und Ziele deutscher Kolonialpolitik. Aus allen Zweigen deutschen kolonialen Wirkens bringt das Buch Wissenswertes unter Einfügung interessanter Einzelschilderungen aus der deutschen Kolonialzeit. PDF zum Herunterladen. 11,8 Mb.

Danzig als Handelsstadt, unter besonderer Berücksichtigung der durch den Frieden von Versailles geschaffenen Lage. Kurt Heimrich. Der Vertrag von Versailles hat Danzig, die alte Hochburg des Deutschtums im Osten, 1919 aus dem Verbande des Deutschen Staates herausgerissen und zur "Freien Stadt" erklärt. Danzigs wirtschaftliche Handlungsfähigkeit wurde dadurch schweren Beschränkungen unterworfen. Diese Dissertation aus dem Jahre 1920 untersucht Danzigs Entwicklung und Bedeutung als Handelsstadt während seiner nahezu 130 Jahre langen Zugehörigkeit zum Deutschen Reich, sowie seine wirtschaftliche Stellung nach der Versailler Gründung der "Freien Stadt". Aus dieser Schrift sprechen noch der damalige Optimismus und die Hoffnungen, die dann bald durch die praktischen Entwicklungen so schwer enttäuscht werden sollten. PDF zum Herunterladen. 150 Kb.

Danzig, Polen und der Völkerbund: Eine politische Studie. Dr. Hans Adolf Harder. Für die Danzig-polnischen Beziehungen hat das Versailler Friedensdiktat 1919 ein ständiges Spannungsverhältnis zur Folge gehabt. In den Konflikten war Polen der stets aggressive Teil, dem es um die Veränderung des bestehenden Zustandes ging, Danzig dagegen befand sich regelmäßig in der Abwehr. Dem Völkerbund waren die Aufgaben "Schutz der Freien Stadt" und "Garantie ihrer Verfassung" übertragen. Dieses Buch untersucht, wie er seine Aufgabe des Sicherheitsventils ausgeführt hat, und der Verfasser kommt zu dem optimistischen Schluß, daß der Völkerbund seine Beschützer- und Garanten-Tätigkeit wenigstens annäherungsweise erfüllte. Da dieses Werk bereits 1928 erschien, fehlen zu dieser Darstellung leider die späteren, folgenschweren Entwicklungen bis zum Jahre 1939, die diese Hoffnungen noch bitter enttäuschen sollten. PDF zum Herunterladen. 545 Kb.

Die Danziger Rede des Reichsaußenministers v. Ribbentrop am 24. Oktober 1939. Ribbentrop hat in dieser Rede den Beweis dafür geführt, daß England seit 1933 auf den Krieg hingearbeitet hat. Aus den Mitteilungen, die Ribbentrop in dieser Rede vom 24. Oktober 1939 machte, erfuhr die Welt erstmalig von dem großzügigen Angebot des Führers zu einem Vertragswerk, durch das die endgültige Verständigung zwischen beiden Mächten vollzogen und gesichert werden sollte. England hat dies abgelehnt und Deutschland bei jeder Gelegenheit zu verstehen gegeben, daß England auf die Freundschaft Deutschlands keinerlei Wert legte. PDF zum Herunterladen. 280 Kb.

Das deutsche Danzig. Bildband mit einem Geleitwort von Dr. Adrian Mohr. Dieser Bildband mit großformatigen Aufnahmen von kulturellen und architektonischen Sehenswürdigkeiten aus der alten deutschen Stadt Danzig erschien 1939 "zur Heimkehr Danzigs ins Großdeutsche Reich" nach den Jahren seiner verhängnisvollen Trennung von Deutschland durch den Vertrag von Versailles. Wir präsentieren dieses Photo-Album hier auf unserer Netzseite als ein illustriertes Gegenstück zu unseren überwiegend politisch-historischen Büchern über Danzig. Als Begleitband zu diesen Werken wäre allerdings "das nichtpolnische Danzig" ein sinngemäß besserer Titel gewesen, da gerade die Danziger Architektur nicht nur durch Deutschland, sondern auch zu einem sehr beachtlichen Teil durch die Niederlande beeinflußt war - aber rein gar nicht durch Polen, obwohl dies sogar heute noch polnischerseits oft und gern behauptet wird. PDF zum Herunterladen. 12,5 Mb.

Deutsche helfen Amerika bauen - und Amerikas Dank? Heinrich Piebrock. Dieses Heft beschreibt den Beitrag der Deutschen beim Freiheitskampf und der Entwicklung der USA - und ihren Verrat durch Amerikas Führungskräfte. Heft 25 der Serie "Knapp + Klar".

Deutsche helfen Rußland bauen. Heinrich Piebrock. Dieses Heft beschreibt die Leistung der Deutschen beim Bau des russischen Reiches. Mit ihren Bauern und Handwerkern und schon lange vor Zarin Katharina II. mit Ingenieuren, Ärzten, Wissenschaftlern, Soldaten und Diplomaten hatten die Deutschen zu Wohlstand und Größe Rußlands beigetragen. Heft 26 der Serie "Knapp + Klar".  PDF zum Herunterladen. 413 Kb.

Deutsche in der Fremde. Eine Übersicht nach Abschluß des Weltkrieges. Hans Fehlinger. Diese Schrift aus dem Jahre 1920 enthält für die Zeit bis zum Ende des Ersten Weltkrieges aufschlußreiche demographische Angaben über die Deutschen in jenen Staaten, die von einer nichtdeutschen Bevölkerungsmehrheit bewohnt waren. Das frühe Erscheinen der Schrift bedingte leider, daß des Verfassers Voraussagen der weiteren politischen Entwicklung dieser deutschen Minderheiten vielfach nicht korrekt sind; doch der Zweck dieser Schrift liegt in ihren detaillierten bevölkerungsstatistischen Angaben über die Zeit bis 1918, und in dieser Hinsicht ist dieses Büchlein äußerst wertvoll. PDF zum Herunterladen. 257 Kb.

Deutsche schaffen in aller Welt. Ein Bildband deutscher Leistung im Auslande. Hg. Heinz Otto. Dieses Bildwerk vom deutschen Schaffen in aller Welt erschien im Jahre 1940. Zu jener Zeit gehörte es zu den Kriegszielen unserer Gegner und vor allem Englands, die deutsche Leistung in der Welt zu verdrängen und zu vernichten. Nach 75 Jahren zurückblickend, scheint es uns, als ob diese Ziele wenn nicht damals sofort, so doch seitdem allmählich immer mehr erreicht werden. Von der geschichtlich einmaligen deutschen Leistung aber soll dieses Werk sprechen. Auf allen Kontinenten haben deutsche Kaufleute und Ingenieure, deutsche Ärzte und Forscher, deutsche Handwerker, Arbeiter und Bauern in den Ländern, die ihnen Gastrecht gewährten, auf allen Gebieten Überragendes geleistet. Wohin immer man in der Welt blickt, wird man die Spuren deutscher Pionierarbeit finden. So soll dieses Werk einen Querschnitt geben durch die Errungenschaften deutschen Geistes und deutscher Arbeitskraft - ohne jedoch dabei auch nur annähernd einen Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. PDF zum Herunterladen. 108 Mb.

Die deutsche Volksgruppe in Polen 1934-39. Theodor Bierschenk. "Ihr habt's ja nicht anders verdient" ist die Antwort, die man gewöhnlich zu hören bekommt, wenn man auf die Greuel hinweist, die um den Kriegsausbruch an den Volksdeutschen in Polen begangen wurden. Daß die Verfolgung der deutschen Volksgruppe in Polen ihren Anfang jedoch schon viele Jahre zuvor nahm und sich von einfacher Diskriminierung und Schikane bis zu Mordtaten erstreckte, die teils mit Wissen und Toleranz der Regierung und Justiz an deutschen Mitbürgern begangen wurden, nur weil diese Deutsche waren - das ist weniger bekannt und auch nicht so leicht wegzuerklären! Das vorliegende Buch stellt eine akribische Dokumentation der Behandlung bzw. Mißhandlung dar, die die Volksdeutschen in Polen bereits in den Jahren VOR Kriegsausbruch in jedem Gebiet des öffentlichen und privaten Lebens erdulden mußten - keine leichte Lektüre, aber eine Argumentationshilfe sondersgleichen! PDF zum Herunterladen. 1,16 Mb.

Die Deutschen Ansiedlungen in Westpreußen und Posen in den ersten zwölf Jahren der polnischen Herrschaft. Friedrich Heidelck. Traum der Nationalpolen, denen das Ende des Ersten Weltkrieges Tür und Tor öffnete, war die Umwandlung ihres Nationalitätenstaates in einen Nationalstaat und der einfachste Weg zu diesem Ziel schien, die Minderheiten, die ihnen bei Kriegsende schutzlos ausgeliefert worden waren, soweit wie möglich zu verdrängen. Die Bedingungen des Versailler Vertrages machten diese Verdrängung gesetzgeberisch möglich. Diese Schrift a.d.J. 1934 dokumentiert die Verdrängung der deutschen Volksgruppe von ihrem Grundbesitz in den an Polen abgetretenen Gebieten von Westpreußen (Pommerellen) und Posen mit einem geradezu erdrückenden statistischen Beweismaterial, das die dauernd von polnischer Seite vorgebrachte Erklärung für die "natürliche" Massenabwanderung der Deutschen aus Posen und Westpreußen völlig widerlegt.
      Grund und Boden ist die wichtigste Lebensgrundlage einer Volksgruppe. Wir (Scriptorium) sehen den polnischen Landraub an den Volksdeutschen als Konfiskation und als Methode, die die Bedingungen des Völkermordes erfüllt – nicht verjährbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Die Deutschen in Österreich und ihr Ausgleich mit den Tschechen. Dr. Wilhelm Kosch. Wenn man auf den traditionellen Deutschenhaß der Tschechen hinweist (Verfolgung der Sudetendeutschen u.v.a.m.), kommt von der Gegenseite gern der Einwand, das sei letzten Endes nur die berechtigte Reaktion der armen friedliebenden Tschechen auf zwei deutsche Weltkriege. Aber die lange Vorgeschichte der tschechischen Bestrebungen, die Deutschen in ihrem eigenen Staatengebilde (Deutschösterreich, Österreich-Ungarn) auszugrenzen und zu unterdrücken, straft diesen Einwand Lüge. Diese kleine Schrift bereits aus dem Jahre 1909(!) bietet eine fundierte historisch-politische Einführung für die richtige Beurteilung des kulturellen Streites, der weit ins 19. Jahrhundert und noch darüber hinaus zurückreicht und keineswegs mit bequemen politisch korrekten Nachkriegsfloskeln der "deutschen Schuld" abgetan werden kann. Eine Fundgrube für jeden, der ehrlich an der Vorgeschichte der deutsch-tschechischen Beziehungen interessiert ist!

Deutsches Land. Das Buch von Volk und Heimat. Unter Mitarbeit von Schriftstellern aller deutschen Stämme herausgegeben von Dr. Eugen Schmahl. Mit einem Geleitwort von Dr. Hans Steinacher, Reichsführer des Volksbundes für das Deutschtum im Ausland, und mit einem Geleitschreiben von Hans Grimm. Wo andere "Deutschlandbücher" Daten und Fakten um Deutschland vermitteln wollen, will dieses die Liebe zur deutschen Heimat und ihren Menschen wecken. Statt wissenschaftlich oder politisch im Ton zu sein wie die meisten anderen Schriften in unserem Archiv, ist dieses Buch mehr wie ein Zwiegespräch zwischen Verfasser und Leser, im Plauderton geschrieben, oft mit persönlichen Erinnerungen geschmückt und nicht selten ins Poetische neigend. Die Beiträge sind geschrieben von Menschen, die aus der jeweiligen Gegend stammten und ihr, ihrer Geschichte und ihrer Bevölkerung besonders innig verbunden waren. Das Ergebnis ist ein "Heimatbuch" im wahrsten Sinne des Wortes, das der Jugend die deutschen Lande zeigen sollte, wie sie damals (1933) waren und wie sie so wurden - und mehr als ein dreiviertel Jahrhundert später ist der historische Wert dieser Rückschau um so größer, da viele dieser Gebiete dem deutschen Volk seitdem entrissen wurden. PDF zum Herunterladen. 27,1 Mb.

Deutschland – England 1933-1939: Die Dokumente des deutschen Friedenswillens. Hg. Prof. Dr. Friedrich Berber. 1918 hatten die Alliierten und insbesondere Großbritannien die Möglichkeit, ihre Behauptung, ihr Kampf gelte nicht dem deutschen Volke, sondern nur der deutschen Führung, in die Wirklichkeit umzusetzen und Deutschland als gleichberechtigten Partner in die neue europäische Staatengemeinschaft aufzunehmen. Daß vielmehr das deutsche Volk in schmählicher Weise hintergangen und seiner primitivsten Lebensrechte beraubt wurde, ist die allseitig anerkannte eindeutige Ursache all der Leiden und Verwirrungen, die den europäischen Kontinent in den folgenden zwanzig Jahren heimsuchten und die schließlich zu einer erneuten Entfachung des erst so kurze Jahre gelöschten Kriegsbrandes führten. Die einzelnen Etappen dieses verhängnisvollen Weges seit 1933 sind in dieser Sammlung in 106 Dokumentenstücken nachgewiesen, die die deutsch-englischen Beziehungen im politischen Gesamtzusammenhang der Jahre 1933-1939 darstellen. PDF zum Herunterladen. 900 Kb.

Deutschland und der Korridor. Hg. Friedrich Heiß, Günter Lohe u. Waldemar Wucher. Nach dem ersten Weltkrieg trennten die Siegermächte durch das Versailler Diktat vom Deutschen Reich u. a. den Gebietsstreifen ab, der als "polnischer Korridor" in die Geschichte eingegangen ist. Der französische Marschall Foch sagte bereits 1929, "der Korridor ist die Wurzel des nächsten Krieges," und Hitler selbst nannte ihn "die schwerste Wunde, die Deutschland in Versailles zugefügt wurde". Das vorliegende Buch aus dem Jahre 1939 stellt diese Abtrennung des Korridorgebietes von Deutschland in ihren geographischen, historischen, völkischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhang. PDF zum Herunterladen. 8,8 Mb.

Deutschland, wir kommen!: Stimmen aus dem geistigen Deutsch-Österreich für den Anschluß an Deutschland. Hg. Dr. Alfred Christ. In der Annahme, daß Präsident Wilsons vielgepriesenes "Selbstbestimmungsrecht der Völker" auch für deutsche Völker gelte, beschloß die Nationalversammlung Deutsch-Österreichs mit Gesetz vom 12. November 1918 den Anschluß an die Deutsche Republik und entsprach damit nicht nur dem historischen sondern auch dem damaligen Wunsch breiter Schichten der österreichischen Bevölkerung. Dieser willkürlich von den Siegern des Ersten Weltkrieges verbotene Anschluß sollte sich erst 20 Jahre später verwirklichen. - Die vorliegende Broschüre erschien Anfang 1919 und enthält Reden und Aufsätze zahlreicher Deutsch-Österreicher, die sich mit vielen stichhaltigen Argumenten für den "Anschluß" aussprachen, und beim Lesen dieser Beiträge kommt man nicht umhin, sich zu fragen, worin denn die Propagandamär, daß Österreich durch den Anschluß "Hitlers Opfer" geworden sei, ihre Begründung gehabt haben soll!

Deutschlands Friedensschlüsse seit 1555. Ihre Beweggründe und ihre geschichtliche Bedeutung. Professor Dr. Gustav Wolf. Dieses Büchlein aus dem Jahre 1919 will keine vollständige Sammlung sämtlicher deutschen Friedensschlüsse sein, sondern gibt eine knappe Auswahl der großen Marksteine der neueren europäischen Geschichte - der für Deutschland günstigen wie der ungünstigen Friedensschlüsse - und stellt jeweils vor allem die Beweggründe des Siegers in den Vordergrund. Das Ergebnis dieser langen Kette geschichtlicher Erfahrungen faßt Dr. Wolf in einem seherischen Schlußwort zusammen, das - noch vor dem Versailler Friedensdiktat verfaßt! - diesen nächsten deutschen Friedensschluß erstaunlich genau vorauscharakterisierte und sogar den bald darauf folgenden Zweiten Weltkrieg recht gut voraussah. Prophetische Worte eines genialen Historikers - Gänsehautmaterial!! PDF zum Herunterladen. 372 Kb.

Deutschlands Hyperinflation 1923: Eine 'private' Angelegenheit. Stephen Zarlenga. Die große deutsche Hyperinflation von 1922-23 ist eines der am meisten zitierten Beispiele jener, die darauf bestehen, daß private Bankiers, nicht Regierungen, das Geldsystem eines Landes beherrschen sollten. Was aber betreffs jener schmutzigen Angelegenheit praktisch unbekannt ist, ist, daß sie unter der Kontrolle einer in Privatbesitz stehenden und privat kontrollierten Zentralbank geschah!  PDF zum Herunterladen. 216 Kb.

Das Deutschtum in Kongreßpolen. Adolf Eichler. "Kongreßpolen" bezeichnet das 1815 auf dem Wiener Kongreß geschaffene, vom russischen Zaren in Personalunion regierte konstitutionelle Königreich Polen, das bis zum polnischen Novemberaufstand 1830 bestand. Die Deutschen waren hier keineswegs unverdiente, neuangekommene Eindringlinge, wie es die polnische Propaganda noch heute gern behauptet - schon in vorgeschichtlicher Zeit lassen sich Spuren germanischer Ansiedlungen in diesem Gebiet verfolgen! Das vorliegenden Buch, verfaßt von dem um das Deutschtum in Polen äußerst verdienten Adolf Eichler aus Lodz, stellt die erste zusammenhängende geschichtliche Schilderung des Deutschtums im Gebiet von Kongreßpolen von diesen frühen Anfängen bis zur Zeit nach dem ersten Weltkrieg dar. PDF zum Herunterladen. 690 Kb.

Deutschtum in Not! Die Schicksale der Deutschen in Europa außerhalb des Reiches. Paul Rohrbach. Dieses Buch aus dem Jahre 1926 gibt einen Überblick über die politischen und sozialen Verhältnisse in den grenzdeutschen Gebieten, nachdem diese durch das Versailler Friedensdiktat vom deutschen Kernland abgetrennt wurden. Überdies stellt es diese Entwicklung in einen über Jahrhunderte, ja oft Jahrtausende zurückreichenden historischen Rahmen, so daß wir diese grenz- und auslandsdeutschen Zustände nicht zusammenhangslos im luftleeren Raum, sondern eher als Glied in einer Schicksalskette verstehen lernen. - Nachdem diese Glieder ja keineswegs die letzten in der Entwicklung der jeweiligen Gebiete waren, haben wir (Scriptorium) das hier Geschilderte aus rückblickender Perspektive nach Möglichkeit mit Verweisen zu weiterführender Literatur vervollständigt. PDF zum Herunterladen. 13,1 Mb.

Dokumente über die Alleinschuld Englands am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung. Hg. Auswärtiges Amt. Zu den grauenhaftesten Verbrechen des Zweiten Weltkrieges zählt der alliierte Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Wehrlose Frauen und Kinder waren die Hauptopfer einer schon lange vor dem Krieg erörterten britisch-amerikanischen Strategie, mit der der Durchhaltewille des deutschen Volkes gebrochen werden sollte. Der Britische Lord-Präsident des Staatsrates Baldwin sagte bereits im November 1932(!): "Man muß mehr Frauen und Kinder töten als der Feind," eine Politik, die 1945 in der Bombardierung Dresdens gipfelte, mit Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern. Hitler dagegen hielt hartnäckig an seinem Verbot des Luftkrieges gegen nichtmilitärische Ziele fest. - Die ersten Luftangriffe auf Städte des Gegners flogen britische Flugzeuge. Die deutschen Angriffe auf London begannen erst während der Luftschlacht um England - als Reaktion auf britische Angriffe auf Berlin. Diese Dokumentensammlung aus dem Jahre 1943 liest sich wie ein Kriminalroman und läßt dem erschütterten Leser keinen Zweifel mehr daran, wer den Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung gewollt, geplant und erzwungen hat. PDF zum Herunterladen. 580 Kb.

Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen: Überlebende kommen zu Wort. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen. Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. In einer skandalösen Pervertierung jedes Rechtsgefühls wird das Wissen um diesen Holocaust von der deutschen Bundesregierung nun geheim gehalten: die Verbreitung der Wahrheit über diesen Völkermord ist nicht erwünscht!!! Wir prangern dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit hier in seinem ganzen schrecklichen Ausmaß an - zum längst überfälligen Gedenken an unsere Heimatvertriebenen und zu Tode Gemarterten. PDF zum Herunterladen. 3,5 Mb.

Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Hg. Auswärtiges Amt. Diese umfangreiche Sammlung von beinahe 500 Dokumenten befasst sich nicht nur mit der Zeit, die dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs unmittelbar voranging, sondern greift weiter zurück bis zum Jahre 1933, um auch die wesentlichsten politischen Ereignisse zu umfassen, aus denen sich zunächst der Konflikt mit Polen und dann der Konflikt mit England und Frankreich entwickelt hat. In ihrer diplomatischen Nüchternheit gibt diese Dokumentation ein unmittelbares und ungeschminktes Bild von der politischen Entwicklung, die in der Geschichtsschreibung der Nachkriegszeit meist verschwiegen wird. Wer meint, aus seinen Schulbüchern das letzte Wort zum Thema Vorgeschichte des Krieges gelernt zu haben, wird hier eines Besseren belehrt! PDF zum Herunterladen. 2,1 Mb.

Der ekle Wurm der deutschen Zwietracht: Politische Probleme rund um den 20. Juli 1944. Friedrich Lenz. Über das Thema, "warum Deutschland den Krieg verlor" - oder anders ausgedrückt, "warum die Alliierten gewannen" - sind ganze Bücher geschrieben worden. Die vorliegende Broschüre zeigt einen äußerst wichtigen, doch oft unterschätzten Aspekt auf: die deutschen Verräter, die innerhalb Deutschlands auf die Zerstörung ihres eigenen Vaterlandes hinarbeiteten. Ihr Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 war nur die Spitze des Eisbergs. Mehr und mehr scheint es, als ob die Alliierten ohne ihre Hilfe den Krieg nicht gewonnen hätten - und daß es ohne ihrer subversiven Aktivitäten womöglich überhaupt nicht erst zum Krieg gekommen wäre!

Englands Friedensschlüsse. Professor Wolfgang Michael. Diese Schrift entstand 1918 kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges. Der Verfasser zeigt anhand einer Reihe von Kriegstaktiken und Friedensschlüssen, durch die England im Laufe seiner Geschichte von einer unbedeutenden Inselmacht zum Weltreich aufstieg, einheitliche durchlaufende Beweggründe und charakteristische Züge in der Art, wie England Frieden zu schliessen pflegt, und deutet an, wieweit etwa Lehren daraus zu ziehen seien für Deutschland, das damals kurz vor der Aufgabe stand, mit diesem England in Friedensverhandlungen einzutreten. Die "gefährlichen Talente, die unser Gegner bei seinen früheren Friedensschlüssen bewiesen hat", sollten dann im Vertrag von Versailles erneut und in noch nie dagewesener Schärfe Gestalt annehmen. PDF zum Herunterladen. 156 Kb.

Englands politische Moral in Selbstzeugnissen. Friedrich Hussong. Diese Abhandlung aus dem Jahre 1940 untersucht die Praktik der Heuchelei, wie diese bereits seit Jahrhunderten in der politischen Geschichte Englands zum Ausdruck kommt. Der Autor zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie die Vorwürfe, die das hochmoralische Großbritannien seit jeher mit Vorliebe gegen seine politischen und wirtschaftlichen Gegner erhebt, geschickt von seinen eigenen Vergehen ablenken und diese beschönigen sollen. Gerade heute, da England sich wieder einmal auf dem Kriegspfad befindet, ist dieses Büchlein wieder besonders aktuell! PDF zum Herunterladen. 800 Kb.

Englands Spiel mit Polen: Die englisch-polnischen Beziehungen seit dem Weltkriege. Dr. habil. Heinz Lehmann. Ein Staat, der durch willkürlich gezogene Grenzen auf Kosten beider benachbarter Staaten künstlich zu einer "Großmacht" aufgebläht wird, kann seine Existenz nur in Anlehnung an jene Mächte erhalten, die ihn sich als Werkzeug geschaffen haben. Dementsprechend diente Polen, das seine durch das Friedensdikat von Versailles neubegründete Existenz hauptsächlich England verdankte, 1939 unter dem Eindruck der britischen "Garantieerklärung" als williges Instrument zur Verwirklichung der englischen Kriegsabsichten in Europa - doch wie die vorliegende Schrift aus dem Jahre 1940 zeigt, war dieses wohl bekannteste Beispiel englisch-polnischer Wechselwirkungen keineswegs das erste Mal, daß Polen sich als Werkzeug des englischen Kriegswillens mißbrauchen ließ... PDF zum Herunterladen. 186 Kb.

Die englische Hungerblockade im Weltkrieg 1914-15. Nach der amtlichen englischen Darstellung der Hungerblockade von A. C. Bell. Bearbeitet und eingeleitet durch Dr. Viktor Böhmert, Professor an der Universität Kiel. Die Alliierte Blockade der Mittelmächte dauerte von 1914 bis 1919 und war ein weitgreifendendes Seeunternehmen, dessen Ziel es war, die Zufuhr von Rohmaterialien und Nahrungsmitteln nach den Mittelmächten (Deutschland, Deutsch-Österreich, Ungarn und der Türkei) zu verhindern. Die Blockade wird als einen der Hauptgründe für den Sieg der Alliierten angesehen. Verschiedene Quellen geben die durch die Blockade verschuldete Todesziffer mit 350,000 bis zu einer Million an, doch wenige erwähnen die Tatsache, daß die meisten dieser Todesfälle unter der Zivilbevölkerung stattfanden, nicht etwa unter den Streitkräften, welche das einzige gerechtfertigte Ziel für alliierte Militärunternehmen gewesen wären. Überdies wurde die Hungerblockade ganze acht Monate nach dem Waffenstillstand fortgesetzt; somit war diese Alliierte Blockade gegen die Mittelmächte eines der größten, völkerrechtswidrigen Verbrechen der Neuzeit. Dieses Buch ist eine Zusammenfassung und Übersetzung des offiziellen englischen Werkes zum Thema. PDF zum Herunterladen. 1,45 Mb.

Die englische Lügenpropaganda im Weltkrieg und heute. Dr. Hermann Wanderscheck. Dieses Büchlein aus dem Jahre 1940 beschreibt die Tradition der Lügenpropaganda, die England im Laufe seiner Geschichte wiederholt gegen seine Gegner und besonders gegen Deutschland einsetzte, um seine eigenen Interessen zu wahren. PDF zum Herunterladen. 974 Kb.

Die Entstehung der Freien Stadt Danzig. Fünf Aufsätze von Albert Brödersdorff, Dr. Walther Recke, Dr. Theodor Rudolph, Lothar Foerster und Dr. Ernst Ziehm. Durch das Versailler Friedensdiktat 1919 wurde unter vielem anderen auch die urdeutsche Stadt Danzig entgegen den erklärten Willen ihrer Einwohner vom Deutschen Reich getrennt und gezwungen, als "Freie Stadt" ein verarmtes Dasein als Spielball Polens zu fristen. Danzig blieb bis 1939 einer der von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs geschaffenen Zankäpfel zwischen dem Deutschen Reich und Polen. In dieser kleinen Schrift a.d.J. 1930 schildern fünf Sachverständige in kurzen Aufsätzen die Entstehung der "Freien Stadt Danzig" aus politischer, diplomatischer, vertrags- und verwaltungstechnischer Sicht. Basiswissen für ein besseres Verständnis der Danziger Problematik! PDF zum Herunterladen. 400 Kb.

Der Friedensgedanke in Reden und Staatsakten des Präsidenten Wilson. Dokumente parallel in Deutsch und Englisch! Während des Ersten Weltkriegs sah sich der amerikanische Präsident Woodrow Wilson als Makler eines dauerhaften Friedens, der "die Welt für die Demokratie sicherstellen" würde, aber die vorliegende Dokumentensammlung müsste eigentlich den Untertitel "Die Fantasien eines hoffnungslos Naiven" tragen. Hatte der amerikanische Präsident tatsächlich keinerlei Ahnung von Realpolitik und vom menschlichen Wesen? Wilsons erhabene Ideale wurden die Grundlagen des Friedensdiktats von Versailles, welches in jeder Hinsicht seinen Vorstellungen derart entgegengesetzt war, daß man sich eine größere Entstellung schwerlich vorstellen kann. Und wir müssen fragen: warum, und durch wen, wurden aus Wilsons hochfliegenden Wunschträumen jenes Konstrukt des Hasses gemacht, das jede Friedensmöglichkeit gleich im Keim erstickte? PDF zum Herunterladen. 385 Kb.

Der Friedensvertrag von Versailles vom 28. Juni 1919. Volltext. Am 28. Juni 1919 wurde das Versailler Diktat unterzeichnet - der "Friedens"vertrag, der das ganze deutsche Volk kriminalisierte. Eine solch ehrlose Demütigung und schmachvolle Behandlung eines Unterlegenen war in der Weltgeschichte bis dato unbekannt gewesen. Doch wer kennt heute noch den gesamten Inhalt des Versailler Diktats? Wer kennt neben den unmenschlich harten Gebietsabtretungs-, Reparations- und Abrüstungsbestimmungen die tausend kleinen Nadelstiche, mit denen das Reich gedemütigt werden sollte? Hier wird der gesamte Vertragstext zugänglich gemacht - die 440 Artikel dieser jeder Gerechtigkeit Hohn sprechenden Konstruktion bilden eine aufschlußreiche Lektüre für sich allein oder als Nachschlage- bzw. Begleitwerk zu den anderen Schriften in unserem Archiv, die sich darauf beziehen. PDF zum Herunterladen. 715 Kb.

Front in Fels und Eis. Der Weltkrieg im Hochgebirge. Dr. Gunther Langes. Dieses Buch ist eine historische Darstellung des Hochgebirgskrieges von 1915 bis 1918. Für Österreich ging es in diesem Frontabschnitt in Tirol um den Schutz der Grenze im Süden gegen den verräterischen einstigen Bundesgenossen, Italien. Einer der gründlichsten Kenner der Kriegshandlungen war der Südtiroler Gunther Langes, dessen Buch Front in Fels und Eis ein reich bebildertes Standardwerk über den Ersten Weltkrieg im Hochgebirge ist. PDF zum Herunterladen. 4,93 Mb.

Des Führers Kampf um den Weltfrieden. Dieses Büchlein enthält eine Auswahl (Wortlaut, Auszüge, Paraphrasierungen) der Wahlkampfreden, die Hitler vor der Reichstagswahl und Volksabstimmung im März 1936 hielt. Ein klareres Bekenntnis zum Frieden auf der Grundlage einer wahren internationalen Gleichberechtigung dürfte schwer zu finden sein. 98,8 Prozent der Bevölkerung zeugten damals in einer Abstimmung für den Führer, die eine Wahlbeteiligung wie kaum jemals in der Welt eine Abstimmung aufwies. PDF zum Herunterladen. 325 Kb.

Gebt mir vier Jahre Zeit! Dokumente zum ersten Vierjahresplan des Führers. Alfred-Ingemar Berndt. In den Jahren 1933-1936 warf Deutschland unter der Führung Adolf Hitlers und der jungen Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei die Fesseln von Versailles ab und wurde wieder zur Weltmacht. In 15 Abschnitten stellt dieses Buch eine ausführliche Bilanz der ersten vier Jahre nationalsozialistischer Aufbauarbeit auf - von der Finanzpolitik und der Arbeitsschlacht über die nationalsozialistische Sozialpolitik bis zum Wiederaufbau der deutschen Kultur.

Das Grenzlanddeutschtum: Mit besonderer Berücksichtigung seines Wirtschafts- und Soziallebens. Dr. Karl C. Thalheim. Durch die Bestimmungen des Versailler Diktats verlor das Deutsche Reich große und wertvolle Gebietsteile sowie insgesamt einen Bevölkerungsanteil von 13 Millionen Menschen, die durch das Diktat plötzlich gegen ihren Willen gewaltsam zu belgischen oder französischen, polnischen oder tschechischen Staatsbürgern gemacht wurden. Dieses Buch aus dem Jahre 1931 untersucht die Schicksale dieser deutschen Minderheiten; das politische Bild wird abgerundet durch eine Darstellung der wirtschaftlichen Grundlagen und der sozialen Struktur des Grenzlanddeutschtums. PDF zum Herunterladen. 1,51 Mb.

Der große Raub der Patente. John Nugent. Eine der größten Räubereien aller Zeiten war der Diebstahl deutscher Patente nach dem Zweiten Weltkrieg. Die siegreichen Alliierten sicherten sich ihren Nachkriegsvorsprung und Wohlstand, indem sie einfach die deutschen Erfindungen stahlen, von Sacharin und Aspirin bis (Tief)kühlung, Radio und Raumfahrttechnologie - buchstäblich tausende Tonnen von Patenten. Ein Bürokrat in Washington nannte es "die erste systematische Ausbeutung der geistigen Schaffenskraft eines ganzen Landes." PDF zum Herunterladen. 213 Kb.

Guderian: Revolutionär der Strategie. Armin Preuß. Dieses Heft schildert Leben und Werk des Schöpfers der deutschen Panzerwaffe. Einfallsreichtum, unvoreingenommenes und folgerichtiges Denken, Einsatz und Fleiß sowie ein aufrichtiger Charakter zeichneten Heinz Guderian, den "schnellen Heinz", aus, der durch die Verbindung von Schnelligkeit und Schlagkraft mit Hilfe von selbständig operierenden, über Funk geführten Panzertruppen die Kriegskunst gründlich umgestaltete.
PDF zum Herunterladen. 230 Kb.

Hanna Reitsch. Ein deutsches Fliegerleben. Armin Preuß. Eine Kurzbiographie von Flugkapitän Hanna Reitsch, der ersten Testpilotin, die 48 Jahre lang immer wieder neue Segelflug- und Weltrekorde erreichte und als einzige Frau der deutschen Geschichte mit dem EK1 ausgezeichnet wurde. Wir erleben die weltberühmte Segelfliegerin bei ihren Rekordflügen, ihrer Alpenüberquerung, bei mancherlei Expeditionen, als Einfliegerin für vielerlei Flugzeug-Neukonstruktionen, u.v.a.m. PDF zum Herunterladen. 196 Kb.

Hitlers Versuche zur Verständigung mit England. Dr. jur. Heinrich Rogge. Hitlers Versuche zur Verständigung mit England zwecks Verhütung eines zweiten Weltkrieges werden heute aus "political correctness" gern verschwiegen, ebenso die englische Abweisung dieser Friedensangebote. Diese Schrift aus dem Jahre 1940 gibt darüber Rechenschaft, wie die deutsche Führung sich bis und sogar noch nach Kriegsausbruch um Frieden und Verständigung zwischen den Völkern bemüht hat, und wer diese Ansätze zum Frieden hintertrieb! PDF zum Herunterladen. 405 Kb.

Höllenmarsch der Volksdeutschen in Polen. Nach ärztlichen Dokumenten zusammengestellt. Dr. Hans Hartmann. In diesem Buch aus dem Jahre 1940 wird die Vertreibung und der Massenmord an zigtausend Volksdeutschen in Polen aus einer außergewöhnlichen Perspektive beschrieben: aus der Sicht der Ärzte, die dieses Massenverbrechen selbst als Vertriebene miterlebten. Hier steht alles das in vorderster Linie, was Ärzte erlebt und zur Deutung des Geschehens beigetragen haben oder das, was fachlich in erster Linie vom Arzt beurteilt werden kann. Ärzte sind gewohnt, die Wirklichkeit nüchtern und sachlich anzusehen; nur Ärzte können an den Toten feststellen, welchen Mißhandlungen sie wirklich ausgesetzt waren. Darum sind die volksdeutschen und reichsdeutschen Ärzte und Pathologen, die in diesem Buch zu uns sprechen, die wohl unverdächtigsten Zeugen für das, was im September 1939 wirklich geschah. PDF zum Herunterladen. 2,05 Mb.

Holocaust in Dresden. George Fowler. Ein halbes Jahrhundert ist seit dem 13.-14. Februar 1945 vergangen, als über Nacht eines der größten Zentren der Kunst und Kultur in Europa - eine Stadt, die zu einem Lazarett für deutsche, amerikanische und britische Verwundete geworden war, in der viele Tausende alliierte Kriegsgefangene untergebracht waren und die zu einem Zufluchtsort für die Flüchtlinge wurde, die vor der Roten Armee flüchteten - durch Bombenangriffe praktisch ausradiert wurde. Aber die Täter einer der großen Schandtaten der Geschichte sollten die Lorbeeren des glorreichen Sieges ernten, anstatt einen Platz auf der Anklagebank als Kriegsverbrecher. PDF zum Herunterladen. 443 Kb.

Die jüdische Kriegserklärung an Nazideutschland: Der Wirtschaftsboykott von 1933. M. Raphael Johnson, Ph.D. Wer "feuerte den ersten Schuß" im Zweiten Weltkrieg? Lange bevor die Regierung des Dritten Reiches begann, die Rechte der deutschen Juden einzuschränken, erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde dem "neuen Deutschland" den Krieg - zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht mahnten!
PDF zum Herunterladen. 227 Kb.

Kampf um Berlin: Der Anfang. Joseph Goebbels. Dieses Buch beschreibt Anfänge und Werdegang der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in Berlin und schildert, wie sie sich trotz Unterdrückung, Schikanen und polizeilichem Verbot den sozialdemokratischen und kommunistischen Mächten entgegenstellte, sich behauptete und mit der Zeit aus der Brutstätte des Kommunismus im Weimarer Deutschland eine der wichtigsten Stützpunkte des kommenden Dritten Reiches machte. PDF zum Herunterladen. 2,3 Mb.

Die koloniale Schuldlüge. Dr. Heinrich Schnee. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Deutschland durch das Versailler Diktat gezwungen, auf seine Kolonien zu verzichten; die Mächte, deren Truppen im Kriege jene Gebiete besetzt hatten, verteilten sie untereinander. Die Wegnahme der deutschen Kolonien wurde der Welt gegenüber lügnerisch damit begründet, daß Deutschland sich als unfähig und unwürdig zum Kolonisieren gezeigt habe; es wurden schwere Beschuldigungen gegen die deutsche koloniale Tätigkeit erhoben, vor allem in bezug auf die angebliche Militarisierung der deutschen Kolonien zwecks Bedrohung anderer Nationen und in bezug auf die Behandlung der Eingeborenen. In diesem Buche tritt Dr. Heinrich Schnee, der ehemalige Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, dieser kolonialen Schuldlüge entgegen und deckt die wahren Tatsachen schonungslos auf. PDF zum Herunterladen. 7,73 Mb.

Konzentrationslagergeld: 'Lagergeld' wurde benutzt, um die Gefangenen für geleistete Arbeit zu bezahlen. Jennifer White. Auschwitz, Dachau, Buchenwald u.a.m. waren keine "Todeslager", sondern kriegswichtige Arbeitslager, und die jüdischen Arbeiter wurden für ihre Arbeit mit Lagergeld kompensiert, das besonders für diesen Zweck gedruckt wurde und das sie in Läden, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben konnten. Dieser Artikel erzählt die Geschichte dieses Geldes, von dem die Hofhistoriker möchten, daß Sie nicht einmal ahnen, daß es überhaupt existierte.
PDF zum Herunterladen. 268 Kb.

Mädel im Kampf: Erlebnisse und Erzählungen. Margarete Dargel, Hg. Nicht nur vom "Bund deutscher Mädel" (BdM) handelt dieses Buch, sondern auch von den Erlebnissen deutscher Mädchen schon vor der Zeit des Dritten Reiches - so z. B. von der Flucht vor den Russen in Ostpreußen 1914, oder von den Erfahrungen der Deutschen im Ausland, denen ihr Deutschtum zum Verhängnis wurde. Oftmals kann man nur ahnen, wo genau in den deutschen oder volksdeutschen Gebieten sich die geschilderten Ereignisse abspielten. Einsatz junger SA.-Helferinnen - im kommunistisch beherrschten Berlin? "Feuerwahl" - im Sudetenland? Manchmal lustig, manchmal traurig, oft besinnlich, immer aus der Kinder- oder Jugendperspektive nacherzählt, werden diese Einzelschicksale symbolhaft zum Erleben einer ganzen Generation.

Der Marsch nach Lowitsch. Erhard Wittek. In diesem Buch aus dem Jahre 1940 kommt ein Überlebender des Lowitscher Todesmarsches zu Wort. Sein Bericht steht sinnbildlich für die Erlebnisse der vielen tausend Opfer der polnischen Verfolgung der Volksdeutschen in Polen zum Kriegsausbruch und zählt ohne Zweifel zu dem Erschütterndsten, das jemals zu diesem Thema geschrieben wurde. Diese Seiten zeugen von einem unfaßbaren menschlichen Abgrund, aber auch von Haltung und Größe im Angesicht eines Schicksals, das vielfach schlimmer als der Tod war.
PDF zum Herunterladen. 296 Kb.

Der Marshallplan-Schwindel: Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung? Eine ewige Verhöhnung der Deutschen. Karl Baßler. "Mit dem Marshall-Plan stellten die amerikanischen Besetzer nach dem Zweiten Weltkrieg dem besiegten Gegner als Geste edler Großzügigkeit massive finanzielle und materielle Hilfen zwecks wirtschaftlichen Wiederaufbaus zur Verfügung. Die Deutschen sind den US-amerikanischen Unterstützern zu ewigem Dank verpflichtet." So und ähnlich heißt es bis heute... aber die Wirklichkeit sieht anders aus! In diesem Artikel wirft Diplomvolkswirt Karl Baßler ein ganz neues Licht auf diese finanzpolitische Affäre, die nichts anderes war als Ausraubung und Zerstörung im humanitären Mäntelchen! PDF zum Herunterladen. 132 Mb.

Meisterverbrecher des 20. Jahrhunderts: Wie sie einen Rivalen liquidieren. Hermann Balk. Dieser Artikel ist eine präzise, schlagzeilenartige Zusammenfassung der Methodik, der Deutschland im 20. Jahrhundert zum Opfer fiel. Die "Diagnose", die jeder Heilung vorausgehen muss!
PDF zum Herunterladen. 95 Kb.

Nationalsozialistischer Wirtschaftsaufbau und seine Grundlagen: Ein bildstatistischer Tatsachenbericht. Dr. Paul Blankenburg u. Max Dreyer. Nachdem das liberalistisch-marxistische System der Zwischenkriegsjahre durch den Nationalsozialismus hinweggefegt worden war, ging das deutsche Volk an die große Aufgabe heran, Staat und Wirtschaft neu aufzubauen. In diesem stark bebilderten Buch wird an Hand amtlicher Quellen und Statistiken die riesige Aufbauarbeit aufgezeigt, die in den ersten drei Jahren der nationalsozialistischen Regierung das Gesicht Deutschlands von Grund auf umwandelte. PDF zum Herunterladen. 16,3 Mb.

Der neue Reichsgau Danzig-Westpreußen. Ein Arbeitsbericht vom Aufbauwerk im deutschen Osten. Wolfgang Diewerge. Sowohl vor als auch nach der nationalsozialistischen Machtergreifung stand die Danziger Frage im Brennpunkt internationaler Auseinandersetzungen. In den Vordergrund des Weltinteresses aber trat dieser vom Reich getrennte "Gau Danzig", als im Jahre 1939 das deutsch-polnische Problem spruchreif wurde. Im Bewußtsein des deutschen Volkes wurde Danzig nach der Machtergreifung zum Sinnbild für die Befreiung des deutschen Ostens. Doch der 1939 neuerrichtete "Reichsgau Danzig-Westpreußen" umfaßte ein Vielfaches des kleinen Stadt-Staates von Versailler Gnaden und brachte bei seiner Rückgliederung ins Deutsche Reich ein entsprechend Vielfaches der Probleme, aber auch der Aufgaben, Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich, von denen die meisten Deutschen jener Zeit (und der heutigen noch viel mehr!) kaum etwas ahnten bzw. ahnen. Diese knappe Zusammenfassung des Werdens und Wirkens im westpreußischen Schicksalsraum soll ein Bild von der Aufbauarbeit im deutschen Osten vermitteln. PDF zum Herunterladen. 639 Kb.

Österreich und der Anschluß. Willy Andreas. Dieser Nachdruck einer Rede (1927) des Prof. Willy Andreas von der Universität Heidelberg behandelt das Thema des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich und seine Bedeutung für die politische Zukunft beider Mächte. Nachdem die meisten Schriften in unserem Archiv die österreichische Sicht des Anschlusses darstellen, ist diese kurze Schrift aus reichsdeutscher Perspektive eine wertvolle Ergänzung zur Thematik und es ist interessant, zu sehen, wie ähnlich sich die beiden angeblich so entgegengesetzten Standpunkte doch tatsächlich waren. PDF zum Herunterladen. 268 Kb.

Österreichs Blutweg. Ein Vierteljahrtausend Kampf um Großdeutschland. Anton Graf Bossi Fedrigotti. Österreich, das ist das südöstlich von Deutschland gelegene Land... Bald nur noch als solches kennen wir es heute! Doch bis 1919 verband mehr als ein Vierteljahrtausend gemeinsamer Heeresgeschichte die deutsche "Ostmark" mit dem "Altreich". In diesem Buch aus dem Jahre 1939 stellt der Verfasser die großen Taten ostmarkdeutschen Soldatentums ins Blickfeld gesamtdeutscher Geschichte hinein und zeigt in erster Linie den Einsatz dieses Soldatentums in jenen Kriegen auf, die dem Schutze des Reiches gegolten haben. Gleichzeitig erkennen wir jedoch erschüttert, was die sprichwörtliche deutsche Uneinigkeit unserem Volk durch die Jahrhunderte alles gekostet hat! PDF zum Herunterladen. 6,95 Mb.

Politische Justiz: Die Krankheit unserer Zeit. Prof. Dr. Friedrich Grimm. Die Trennung von Kirche und Staat ist eine allgemein anerkannte Notwendigkeit. Die Trennung von Staat und Justiz, d.h. von politischen und (straf)rechtlichen Zielen und Beweggründen, wäre nicht minder angebracht und wichtig - doch leider sieht die Wirklichkeit anders aus. In diesem Buch gibt uns der Verfasser einen tiefen Einblick in die Entwicklung, die als "Politisierung der Justiz" bekannt geworden ist. Seine Insider-Sicht dieses Vorgangs erstreckt sich von ca. 1912 bis 1950, wobei die Zeit des Dritten Reiches, wenn auch kein ruhmvolles, so auch keineswegs das dunkelste Kapitel darstellt. Dieses Buch ist seit 1998 im heutigen deutschen "Rechtsstaat" verboten!

Polnische Netze über Danzig. Joachim Nehring. Diese Broschüre bietet in gedrängter Form eine Übersicht der Geschichte des "Freistaates Danzig". Nachdem das Versailler Diktat dieses alte deutsche Kulturgebiet den Polonisierungsbestrebungen auslieferte, die bereits seit Jahrhunderten von dem es umgebenden Polenreich ausgingen, war es um die Freiheit dieser zum "Freistaat" erklärten Stadt immer schlimmer bestellt. Diese kleine Streitschrift aus dem Jahre 1929 zeigt die eklatantesten Rechtsbrüche und die am schlimmsten empfundenen Übergriffe Polens auf das kleine deutsche Staatswesen auf, die in den Jahren nach Versailles erfolgten und die auf die letztendliche Einverleibung des Freistaates in den polnischen Staat abzielten.

Die polnische Presse im Kampf gegen die deutsche Volksgruppe in Posen und Westpreußen. Fritz Prause. Die in hohem Maße volkspolitisch ausgerichtete polnische Presse ging nach 1918 bewußt darauf aus, in der polnischen Bevölkerung Vorstellungen über das Deutschtum in der Form von Gefährdungs- und Vergeltungsgedanken zu erzeugen. Das Resultat war ein ständig tiefergreifender Haß gegen die deutsche Volksgruppe in Polen, der letzten Endes in den bekannten Deutschenpogromen (Bromberg, Lowitsch u.a.m.) gipfelte. Diese Untersuchung aus dem Jahre 1940 dokumentiert an Hand zahlreicher Zitate den Willen der polnischen Presse, ein eigenständiges deutsches Volkstum innerhalb der polnischen Grenzen (in die es durch die Bestimmungen von Versailles wider seinen Willen hineingezwungen worden war!) nicht zu dulden. Was uns entgegentritt, ist ein mit absoluter Einheitlichkeit vorgetragener Presseangriff gegen das Deutschtum, der daneben kein anderes Ziel kennt.

Recht(s) in George Orwells "Neusprech". Dr. Henry Brock. Dieser Artikel ist ein ironischer Kommentar über den neudeutschen "Rechts"fimmel.

Reden des Führers am Parteitag des Sieges 1933, Parteitag der Freiheit 1935, Parteitag der Ehre 1936, Parteitag der Arbeit 1937, Parteitag Großdeutschland 1938. Diese Heftreihe enthält eine Auswahl der Reden, die Adolf Hitler auf den Parteitagen der NSDAP der Jahre 1933, 1935, 1936, 1937 und 1938 hielt.

Die Reden Hitlers für Gleichberechtigung und Frieden. Die Reichstagswahl am 12. November 1933 war zugleich eine Volksabstimmung über Hitlers gesamte Innen- und Außenpolitik (einschließlich des Austritts aus dem Völkerbund): bei einer Wahlbeteiligung von 96,3% wurden 40,6 Millionen Ja-Stimmen (95,1%) und 2,1 Millionen Nein-Stimmen (4,9%) abgegeben. In dieser Schrift aus dem Jahre 1934 sind die wichtigsten Reden enthalten, die Hitler kurz vor dieser historischen Wahl hielt und aus denen klar hervorgeht, was er unter dem vielzitierten Begriff "Gleichberechtigung und Ehre" verstand und worin er die andauernde Gefährdung des Friedens durch die Siegermächte des Ersten Weltkrieges erblickte.

Die Schandverträge. Hans Wilhelm Scheidt. Unter den "Verträgen" und "Abkommen", die nach dem 1. Weltkrieg dazu bestimmt waren, Deutschland bis aufs Mark auszusaugen, war der Versailler Vertrag der grundlegende und ist auch heute noch am bekanntesten, aber er war keineswegs der einzige. In diesem Büchlein aus dem Jahre 1934 werden die wichtigsten Bestimmungen und Auswirkungen nicht nur des Versailler Diktats, sondern auch des "Dawes-Abkommens", des "Young-Plans" und des "Locarno-Paktes" in sehr anschaulicher, auch für den Finanzlaien leicht verständlicher Form erörtert. Eine höchst bedeutende kleine Schrift, die auf die Machenschaften der internationalen Hochfinanz und Deutschlands Feinde ein grelles Licht wirft!

Sie alle bauten Deutschland: Ein Geschichtsbuch für die Volksschule. Zusammengestellt von Dr. Heinrich Hausmann, Rektor Reinhold Thiele, Rektor Adolf Kroll. Es muß nicht immer "nur" der Zweite Weltkrieg sein... Dieses Schulbuch aus der Zeit des Dritten Reiches befaßt sich mit der deutschen Geschichte, die damals schon Geschichte war! In diesem "Geschichtsbuch für das 6. bis 8. Schuljahr der Volksschule" wird unser großes geschichtliches Erbe, vom Beginn unserer Zeitrechnung an,  packend und anschaulich dargestellt; es soll uns einmal den Werdegang unseres großen Volkes klar vor Augen führen und zum anderen die ewigen Gesetze aufzeigen, die das Leben der Völker bestimmen. Nur durch eine solche Geschichtsbetrachtung erwächst der Stolz auf die Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum und der Wille zur Einsatzbereitschaft für sein Geschick.

Der Staat wider Willen. Österreich 1918-1938. Dr. Reinhold Lorenz. Mit Gesetz vom 12. November 1918 beschloß die Nationalversammlung Deutsch-Österreichs den Anschluß an die Deutsche Republik, doch die Alliierten des Ersten Weltkrieges verboten unter Bruch ihres selbstverkündeten Grundsatzes des "Selbstbestimmungsrechts der Völker" diese Vereinigung und zwangen Österreich gegen seinen Willen zur Eigenstaatlichkeit. 20 Jahre Chaos jeder erdenklichen Art folgten. In diesem Buch aus dem Jahre 1940 gibt der Geschichtsforscher Dr. Reinhold Lorenz, Augenzeuge jener Zeit sowie des endlichen "Anschlusses" Österreichs an Deutschland, eine Übersicht über die Entwicklung, die Österreich während seiner zwei Jahrzehnte als "Staat wider Willen" an den Rand des sozialen, wirtschaftlichen und politischen Ruin führte. Mit einer umfangreichen Dokumentensammlung!

Stalins geheime Kriegspläne: Warum Hitler in die Sowjetunion einmarschierte. Richard Tedor. Als die deutschen Streitkräfte am 22. Juni 1941 in die Sowjetunion einmarschierten, beschrieb Berlin die Offensive als Vorbeugungsschlag angesichts der drohenden sowjetischen Aggression. Diese Behauptung wurde allgemein als Nazipropaganda abgetan. Kürzlich freigegebene Beweise aus sowjetischen Quellen legen jedoch nahe, daß Moskaus Außenpolitik in der Tat keineswegs von Neutralität gelenkt wurde, als in Europa 1939 der Krieg ausbrach.

Die Tatsachen über die Ursprünge der Konzentrationlager und ihre Verwaltung. Stephen A. Raper. Dieser Artikel gibt einen faszinierenden Blick auf das System der Konzentrationslager im Dritten Reich, ohne die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den "führenden" Medien und in akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist. Dieser Artikel ist möglicherweise die erste in Einzelheiten gehende Untersuchung des Systems der Konzentrationslager und ergibt ein weitgehend anderes Bild als das, das uns bisher geboten wurde. PDF zum Herunterladen. 226 Kb.

Der Tod in Polen. Die volksdeutsche Passion. Edwin Erich Dwinger. Die Verschleppung und Vertreibung und der Massenmord an den Volksdeutschen vor und zu Kriegsbeginn in Polen war keineswegs auf den heute nur allzu oft verniedlichten und sogar geleugneten Bromberger Blutsonntag beschränkt. Bei der Lektüre dieses Buches aus dem Jahre 1940 erlebt der Leser hautnah das erschütternde Schicksal zigtausender Volksdeutscher in Polen zu Kriegsbeginn 1939. Den polnischen Nachwuchsgenerationen ins Stammbuch geschrieben!

Das Ultimatum der Entente. Vollständiger Text der Mantelnote und der Antwort auf die deutschen Gegenvorschläge. Amtlicher Wortlaut. Hg. Deutsche Liga für Völkerbund. Aus diesem Dokument geht hervor, wie die Alliierten nach dem Ersten Weltkrieg ihre Politik gegen Deutschland rechtfertigten und auf welchen Grundlagen der sogenannte Versailler Friede aufgebaut war. Ein scheinheiligeres, zynischeres, verlogeneres Machwerk als dieses 'Ultimatum' kann man sich schwerlich vorstellen!

Unser Kampf in Polen: Die Vorgeschichte - Strategische Einführung - Politische und kriegerische Dokumente. Dieses Buch beschreibt den deutschen Feldzug in Polen 1939 aus historischer, wirtschaftlicher, politischer und militärischer Sicht und gibt in zwei Chroniken ein detailliertes Bild des Verlaufs sowohl der Kampfhandlungen als auch der gleichzeitigen weltpolitischen Entwicklungen. Von ganz besonderer Bedeutung ist der Dokumentenanhang, in dem die politische Vorgeschichte der deutsch-polnischen Krise deutlich wird und nach dessen Lektüre kein Zweifel mehr darüber besteht, wo die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lag.

Unser Staat und der Weltfrieden: Nás stát a svetový mír. Hanuš Kuffner. Dieses Heft - eine tschechische antideutsche Hetzschrift aus dem Jahr 1918(!) - befaßt sich mit der territorialen Umgestaltung Europas, um durch eine endgültige Lösung der allslawischen Frage einen dauernden Frieden zu schaffen. Zur Sicherung dieses dauernden Weltfriedens wird das Zurückdrängen des Deutschen Reiches in eine "deutsche Reservation" und die Errichtung eines mächtigen Tschechenstaates auf Kosten Deutschlands, Österreichs und Ungarns gesehen. In diesem Heft wird deutlich, wie es wirklich um die "friedliebende, von Deutschland drangsalierte" Tschechei stand! PDF zum Herunterladen. 960 Kb.

Unsere großen Afrikaner. Das Leben deutscher Entdecker und Kolonialpioniere. Prof. Ewald Banse. Die Entdeckung des weiten Innern von Afrika ist großenteils durch deutsche Forscher vollzogen worden; höchstens die Engländer haben ihnen gleichwertige Namen gegenüberzustellen. In diesem Buche werden uns in Kurzbiografien neun Männer vorgestellt, die sich um Afrika besonders verdient gemacht haben - jeder auf seine Art, von rein wissenschaftlicher Forschung bis zu Kolonialpolitik und militärischen Leistungen. Es kam nicht allein darauf an, den Lebenslauf dieser Männer zu schildern, sondern es sollte aus dem Lebenslaufe auch die Summe der Leistung gezogen und überdies noch der jeweilige Charakter sinnvoll erklärt werden: Biografien mit einem gewissen Extra! PDF zum Herunterladen. 1,75 Mb.

Verschwiegene geschichtliche Tatsache: Der Versuch der Alliierten, Deutschland 1919 verhungern zu lassen. Fred Blahut. Wenn ein Wort Deutschland während der Zeit unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg beschreiben könnte, so wäre es "Hungertod". Sogar nachdem ein Waffenstillstand den Ersten Weltkrieg beendete, verhungerten 900.000 deutsche Männer, Frauen und Kinder - eine Tragödie, die absichtlich verursacht wurde durch die Fortsetzung einer britischen Marineblockade aus der Kriegszeit, einer Blockade, die noch acht Monate nach Kriegsende fortgesetzt wurde! PDF zum Herunterladen. 290 Kb.

Volksdeutsche Soldaten unter Polens Fahnen: Tatsachenberichte von der anderen Front aus dem Feldzug der 18 Tage. Hg. Dr. Kurt Lück. Der größte Teil der Wehrpflichtigen der deutschen Volksgruppe in Polen, einer Volksgruppe von 1.200.000 Köpfen, mußte in der polnischen Armee 1939 eine wahre Hölle durchmachen. Dieses Buch ist ein Denkmal für die Tausende, die als Volksdeutsche im letzten Kriege zwangsweise unter Polens Fahnen marschierten und entweder verwundet heimkehrten, deutschen Kugeln zum Opfer fielen oder zumeist von ihrer eigenen polnischen Truppe niedergeschossen wurden. Die in diesem Buch enthaltenen, zutiefst schockierenden Augenzeugen- und Überlebendenberichte beweisen: Die Polen haben nicht nur volksdeutsche Zivilisten, sondern auch die volksdeutschen Soldaten in ihren eigenen Reihen zu Tausenden niedergeknallt.

Die Wahrheit über Hitler aus englischem Munde. Dr. Adolf Rein. In dieser Schrift aus dem Jahre 1940 äußern sich berühmte Engländer und Schotten zu Adolf Hitler, dem Dritten Reich und dem Nationalsozialismus. Diese durchweg positiven Wertungen zeigen eine heute kaum mehr bekannte Seite der damaligen britischen Einstellung zu Deutschland.

Wann kommen die Deutschen endlich wieder? Eine Reise durch unsere Kolonien in Afrika. Senta Dinglreiter. Der bekannte englische Kolonialpionier Cecil Rhodes betonte: "Deutschland hat [in 30 Jahren!] auf kolonialem Gebiet etwas geschaffen, wozu England 100 Jahre brauchen würde!" So war es kein Wunder, wenn Deutsche Kamerun, Togo, Südwest- oder Ostafrika besuchten, daß sie immer wieder dieselbe sehnsüchtige Frage der Schwarzen zu hören bekamen: "Wann endlich kommen die Deutschen wieder?" Zu den wirtschaftswissenschaftlichen und sozialpolitischen Büchern zum Thema deutsche Kolonien gesellt sich mit diesem Band der persönliche Erlebnisbericht der deutschen Journalistin Senta Dinglreiter, die 1933 die ehemals deutschen Kolonien in Afrika bereiste und ihre Eindrücke in diesem packenden Buch zusammenfaßte.

War Hitler ein Diktator? Friedrich Christian, Prinz zu Schaumburg-Lippe. Dies ist der Erlebnisbericht eines Adeligen, der Adolf Hitler persönlich kannte und aus seinen Erfahrungen heraus ein Bild des Führers und seiner Zeit zeichnet, das dem des Establishment krass zuwiderläuft. Heft 86 der Serie "Kritik: Die Stimme des Volkes".

Warschau unter deutscher Herrschaft: Deutsche Aufbauarbeit im Distrikt Warschau. Dr. Friedrich Gollert u. Dr. Ludwig Fischer. Wenn man heute vom "Polenfeldzug" spricht, denkt man meist nur an Vernichtung und Zerstörung einer polnischen Kulturstadt. Wer weiß schon noch von der deutschen Vorgeschichte dieser Stadt, und von den deutschen Aufbaukräften, die die kriegsbedingten Schäden im "Generalgouvernement" wieder behoben und oftmals sogar weit über den Vorkriegsstandard hinaus verbesserten? Dieses Buch aus dem Jahre 1942 ist ein historisches Dokument über die im Distrikt Warschau geleistete deutsche Aufbauarbeit und behandelt die Entwicklung des Verwaltungsaufbaus, der Rechtspflege, Wirtschafts- und Ernährungspolitik, des Gesundheits- und Schulwesens, des deutschen Kulturlebens in Warschau und vieles mehr, von dem man heutzutage kaum mehr etwas hört - und noch weniger hören soll.

Was Deutschland an seinen Kolonien verlor. Dr. Arthur Dix. Im Raubfrieden von Versailles 1919 wurden Deutschland unter vielem anderen auch seine Kolonien abgenommen. Außer von den Alliierten, die ihre Bedeutung aus sehr durchsichtigen Gründen herabzusetzen bestrebt waren, wurden diese Kolonien zwar allgemein als äußerst wertvoll anerkannt, doch eine genaue Statistik zu diesem Wert ist kaum irgendwo zu finden. In dieser kleinen Schrift aus dem Jahre 1926[?] schließt der Verfasser, ein deutscher Ökonom und Geopolitiker, diese Lücke, indem er nicht nur den wirtschaftlichen Wert dieser Kolonien auf verschiedenen Grundlagen und unter Berufung auf mehrere offizielle Schätzungen untersucht, sondern auch darlegt, wieso ein Großteil dieses verlorenen deutschen Eigentums politischer und nicht quantifizierbarer Art war und somit sein Geldwert gar nicht erfaßbar ist. Die Frage nach dem Wert der deutschen Kolonien ist eine vielschichtigere Angelegenheit, als man auf den ersten Blick meinen sollte! PDF zum Herunterladen. 1,8 Mb.

Was Deutschland gezahlt hat. Die bisherigen deutschen Leistungen auf Grund des Vertrages von Versailles. Prof. Lujo Brentano. Die Behauptung, Deutschland habe nach dem ersten Weltkrieg so gut wie nichts getan, um seine Reparationsverpflichtungen zu erfüllen, gehörte zu den beliebtesten Waffen in dem Arsenal der Gegner Deutschlands. Diese Abrechnung aus dem Jahre 1923 detailliert die enormen Wiedergutmachungszahlungen, die Deutschland in der Tat 1919 bis 1922 leistete, und zeigt auch, wie die Entente bestrebt war, diese Zahlungen künstlich herabzudrücken, indem sie die verschiedenen Leistungen unterbewertete und viele überhaupt nicht in Rechnung stellte. Ein faszinierender statistischer Blick hinter die Kulissen einer der ersten Versuche, Deutschland auszusaugen! PDF zum Herunterladen. 142 Kb.

Was die Welt nicht wollte: Hitlers Friedensangebote 1933-1939. Dr. Friedrich Stieve. Die Feinde Deutschlands behaupteten schon 1933 (unverändert bis zum heutigen Tage) daß Adolf Hitler der größte Störenfried der Geschichte sei. Doch durch Hitlers ganzes Auftreten seit Beginn seines Wirkens für das deutsche Reich zieht sich wie ein roter Faden der stets wiederholte Versuch, die Regierungen der anderen Staaten zu einer gemeinsamen Erneuerung Europas zu bewegen. Dieser Versuch scheiterte jedesmal daran, daß nirgends Bereitschaft bestand, auf ihn einzugehen. Diese Zusammenfassung aus dem Jahre 1940 gibt einen kurzen Überblick über Hitlers verschiedene Friedensvorschläge vom Anfang bis nach Kriegsanfang sowie deren Torpedierung durch jene, die den Frieden... eben nicht wollten.

Der Weltkampf um Ehre und Recht: Die Erforschung des Krieges in seiner wahren Begebenheit, auf amtlichen Urkunden und Akten beruhend. Hg. Generalleutnant Max Schwarte. Das heute "erster Weltkrieg" genannte Völkerringen war der erste Teil eines weiteren Dreißigjährigen Krieges gegen das deutsche Volk und gehört untrennbar zur Geschichte des "zweiten" Weltkrieges, doch wissen heutzutage nur noch Wenige um die Zusammenhänge, um Ursachen und Wirkungen dieses "ersten" Völkerringens - ein Mißstand, den wir mit diesem online-Nachdruck beheben möchten. Dieses 10-bändige Werk erschien im Laufe der Jahre 1919-1933 und gilt bis heute als monumentales Standardwerk zum ersten Weltkrieg. Es schildert nicht nur die äußeren politischen Verhältnisse, die eigentlichen Kampfhandlungen und die Organisationen dieses ungeheuren Ringens, sondern auch das Heldentum des deutschen Volkes an der Front und in der Heimat.
      Die Originalausgabe dieses 10bändigen Sammelwerkes "Der Weltkampf um Ehre und Recht" umfasst 5.655 Seiten und mehrere Hundert Karten, Textskizzen, Fotos etc. Bei uns vollständig digitalisiert!
      PDFs zum Herunterladen: Bd. 1, 12,7 Mb., Bd. 2, 21,4 Mb.,  Bd. 3, 21,4 Mb.,
Bd. 4, 19,3 Mb., Bd. 5, 29,3 Mb., Bd. 6, 11,6 Mb., Bd. 7, 11,4 Mb.,
Bd. 8, 5,4 Mb., Bd. 9, 9,2 Mb. und Bd. 10, 10,2 Mb.

Wer hat das Versailler Abrüstungsversprechen gebrochen? Kundgebung der Deutschen Reichsregierung. Fichtebundblatt Nr. 741. Wir lassen die Ziffern für sich sprechen...
PDF zum Herunterladen. 97 Kb.

Wer hat zum Weltkrieg gerüstet? Generalmajor a.D. van den Bergh. In diesem Artikel werden die europäischen Rüstungsverhältnisse vor dem Ersten Weltkrieg umrissen. Durch anschauliche statistische Vergleiche wird klar, welch großen Anteil Frankreich an der Schuld am Ersten Weltkrieg trug. Fichtebundblatt Nr. 401.

Wie die Nationalsozialisten zum Christentum standen und Hitler und die Kirchen. Artikel von Rev. Thomas D. Schwartz, und eine Rede Adolf Hitlers. Die Nationalsozialisten werden gern als eifrige Gegner des Christentums hingestellt. Doch was war der wirkliche Sachverhalt? Dieser Artikel, sowie die Führerrede vom 30. 1. 1939 (vom Scriptorium als Nachtrag hinzugefügt), decken ebenso erstaunliche wie unbekannte Tatsachen zu diesem Thema auf. PDF zum Herunterladen. 266 Kb.

Zehn Jahre Versailles. Hg. Dr. Dr. h. c. Heinrich Schnee und Dr. h. c. Hans Draeger. All die politischen Irrungen und Wirrungen, die materiellen Sorgen und Entbehrungen, die seelischen Nöte und Bedrängnisse, deren Opfer das deutsche Volk in den zehn Jahren 1919-1929 wurde, nahmen von jenem verhängnisvollen Tag ihren Ausgang, an dem ihm unter Drohung und Gewalt in Versailles von den Siegermächten des ersten Weltkrieges das Friedensdiktat aufgezwungen wurde. In dem vorliegenden Werk wird der Versuch unternommen, den Verlauf dieses Jahrzehntes unter den Auswirkungen des Versailler Friedensdiktats zu schildern. Die beiden ersten Bände behandeln im einzelnen die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Versailler Vertrages, der dritte Band befaßt sich mit den grenz- und volkspolitischen Aufgaben der künftigen deutschen Politik. PDFs zum Herunterladen: Bd. 1, 1,6 Mb., Bd. 2, 1,1 Mb., Bd. 3, 2,6 Mb.

Zitate von gestern und heute: Bedeutsame Kommentare und Perspektiven. Zusammengestellt vom Scriptorium. Eine immer wieder erweiterte und aktualisierte Sammlung von Zitaten, Aussprüchen, Aphorismen, Sprichwörtern, Kommentaren und Weisheiten von gestern und heute - mal ironisch, mal sarkastisch, mal tiefschürfend, mal witzig - von Größen aus aller Welt: Historiker, Politiker, Künstler, Wissenschaftler, Militärs - und auch von Unbekannten - deren Erkenntnisse (manchmal wohl auch unbeabsichtigt) ein Licht auf die Problematik unserer heutigen Gesellschaft werfen! Alphabetisch nach Sprecher geordnet.




Bismarcks Kampf für die Einheit Deutschlands und Europas. Zwei Vorträge von Professor Emil Schlee.

Deutsche Aufbaukräfte in der Entwicklung Polens. Forschungen zur deutsch-polnischen Nachbarschaft im ostmitteleuropäischen Raum. Dr. Kurt Lück.

Deutsche Geschichte. Von der germanischen Vorzeit bis zur Gegenwart. Richard Suchenwirth.

Die deutschen Kolonien vor, in und nach dem Weltkrieg. Dr. Heinrich Schnee.

Deutschlands blutende Grenzen. René Martel.

Dokumente des Dritten Reiches. Fritz Maier-Hartmann.

England kämpft bis zum letzten Franzosen. Eine Verlustbilanz des Weltkrieges. Dr. Franz Grosse.

Frankreichs Propaganda gegen Deutschland. Hermann Wanderscheck.

Seeräuberstaat England. Reinhold Gadow. Heft 3 der Serie "Das Britische Reich in der Weltpolitik".

Weltkrieg ohne Waffen. Die Propaganda der Westmächte gegen Deutschland, ihre Wirkung und ihre Abwehr. Hans Thimme.

Wir suchten die Freiheit. Schicksalsweg der Sudetendeutschen. Reinhard Pozorny.

... und noch viele, viele mehr!