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Herausgegeben von Heinz Otto, Leiter des Presseamtes der Auslands-Organisation der NSDAP.

Verlag Joh. Kasper & Co., Berlin SW 68 © 1940.
Diese digitalisierte Version © 2015-2016 by The Scriptorium.
PDF PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.


Zum Geleit!
E. W. Bohle, Gauleiter und Staatssekretär, Leiter der Auslands-Organisation der NSDAP.

Das Ehrenmal der Auslandsdeutschen Arbeit
Oberbürgermeister Dr. K. Strölin, Präsident des Deutschen Auslandsinstituts Stuttgart.

Wanderwege des deutschen Blutes und Geistes
Dr. R. Csaki, Leiter des Deutschen Auslandsinstituts, Stuttgart.

Deutsche schaffen in aller Welt
Professor Dr. K. Haushofer, Generalmajor a. D., Vorsitzender der Bundesleitung des VDA.

Verzeichnis der photographischen Mitarbeiter


Bildteil: Ein Klick auf die kleinen Vorschaubilder führt Sie zum Bild in großer Auflösung.
Rudolf Heß, Sohn einer auslandsdeutschen Familie und selbst Auslandsdeutscher, nach seiner Weihnachtsansprache an die Deutschen im Auslande und in der Heimat, die er im Kriegsjahr 1939 von Bord eines Zerstörers hielt. Neben ihm der Kommandant des Zerstörers.
In der Stadt der Auslandsdeutschen, Stuttgart, wurde das Ehrenmal der deutschen Leistung im Auslande geschaffen.
Begegnung zweier deutscher Dampfer auf dem Atlantik.
Flugstützpunkt "Schwabenland" der deutschen Lufthansa.
Deutsches Dornier-Flugzeug der Südamerikalinie am Flugzeugstützpunkt "Friesenland".
Die Kameradschaft auf deutschen Hochseedampfern ist vorbildlich. Offiziere, Mannschaft und Passagiere bei einem gemeinsamen Kameradschaftsabend auf hoher See.
Das deutsche Hochseevermessungsschiff "Meteor" bei der Arbeit. Der Matrose läßt eine Tiefseelotmaschine mit Wasserschöpfer herab.
Die Erzeugnisse der weltbekannten deutschen I G Farbenindustrie findet man überall.
Aus der Versandabteilung einer großen deutschen pharmazeutischen Fabrik gehen die Kisten mit Medikamenten in alle Welt, um mit den Erzeugnissen deutscher Forschungsarbeit der Menschheit zu helfen.
Alexander Freiherr von Humboldt, der wissenschaftliche Entdecker Iberoamerikas und der Pionier deutscher Geltung in Übersee.
Überall, wo Deutsche in der Welt leben, bekennen sie sich zum neuen Deutschland Adolf Hitlers. Das Bild zeigt eine Großkundgebung der Auslands-Organisation in Buenos Aires in der größten geschlossenen Halle Südamerikas.
Ein deutsches Siedlerpaar hat mit der harten Arbeit mitten im brasilianischen Urwald begonnen. Einige Jahre weiter wird rings um das Holzhaus eine saubere Pflanzung geschaffen sein.
Unter Anleitung deutscher Ingenieure arbeiten argentinische Arbeiter bei der Errichtung einer Fabrikanlage.
Der Rohbau des Tuberkulose-Instituts in Buenos Aires, in dem argentinische Ärzte nach den Methoden des deutschen Tuberkuloseforschers Robert Koch wirken werden, wurde von einer deutschen Firma gebaut.
Die deutschen Mannesmann-Werke bauten diese gewaltige Druckleitung in der argentinischen Provinz Mendoza.
Dieses Großkraftwerk der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires baute eine deutsche Firma.
Diese Hubbrücke über den Riachuelo, Argentinien, ist das Werk deutscher Ingenieure einer deutschen Konstruktionsfirma.
Dieses prächtige Gebäude baute sich der Deutsche Klub in Buenos Aires. Es ist eine Stätte deutscher Volksgemeinschaft im Auslande.
An den nationalen Feiertagen des deutschen Volkes veranstaltet die Auslands-Organisation der NSDAP. überall in der Welt, wo Deutsche leben, große Feiern. Das Bild zeigt die Feierstunde am Abend des 30. Januar in Argentinien.
Schülerwerkstätte der deutschen Humboldtschule in Buenos Aires, Argentinien.
Kundgebung der Ortsgruppe Buenos Aires der AO der NSDAP.
Johann Moritz, Fürst von Nassau-Siegen, *1604 im Schloß Dillenburg, †1679 in Bergenthal/Cleve. Niederländischer Gouverneur und Feldmarschall in Brasilien.
Ludwig Wilhelm von Eschwege, *1777 in Aue bei Eschwege bei Kassel, †1855 in Wolfsanger bei Kassel. Der große Förderer des Bergbaues in Brasilien und Portugal und Erforscher der geologischen Verhältnisse beider Staaten.
Im Inneren Brasiliens gibt es umfangreiche Gebiete mit fast reindeutscher Siedlerbevölkerung. Das Bild zeigt den Hafen von Blumenau, der Hauptstadt des deutschen Siedlungsgebietes Santa Catharina.
Deutsche Techniker betreuen die überall in Brasilien arbeitenden deutschen Maschinen. Auf Motorrädern deutscher Marke erreichen sie auch den kleinsten Flecken.
Deutsche Omnibusse besorgen den Verkehr in der brasilianischen Kaffeestadt Sao Paulo.
Eine deutsche Junkers-Maschine auf dem Flughafen von Sao Paulo, Brasilien.
Ein Dornier-Flugboot, ein Wunderwerk deutscher Technik, über der malerischen Bucht von Rio de Janeiro.
Die deutsche Firma Siemens baute ein gewaltiges Wasserkraftwerk am Rio Negro, einem Nebenfluß des Amazonasstromes in Brasilien.
Die Deutsche Reichspost veranstaltete unmittelbar vor Ausbruch des englischen Krieges in Rio de Janeiro eine Fernsehschau, auf der den brasilianischen Fachleuten die letzten Ergebnisse deutscher Forschung auf diesem hochinteressanten Gebiet vorgeführt wurden.
Die weltbekannte Autorennstraße Gavea in der Nähe von Rio de Janeiro baute eine deutsche Firma.
Die umfangreichen Krananlagen in vielen Häfen Südamerikas wurden aus Deutschland bezogen und von deutschen Ingenieuren aufgestellt.
Harte Arbeit vollbringt der deutsche Pionier draußen. Unser Bild zeigt ein deutsches Sägewerk im Inneren Brasiliens, von Deutschen aufgebaut und unter härtesten Bedingungen fortgeführt.
Ein Lanz-Bulldog-Traktor hilft dem deutschen Farmer in Brasilien auf seinen Plantagen.
Dieses kleine deutsche Dorf im Herzen Brasiliens könnte genau so in Tirol stehen, wenn nicht die Palmenwedel im Vordergrund des Bildes darauf hindeuteten, daß es sich um eine tropische Landschaft handelt.
Zunächst heißt es Urwald roden. Das ist harte...
... und oft geradezu akrobatische Arbeit.
Brütend sengt die unbarmherzige Tropensonne auf den immer schattenloser werdenden Arbeitsplatz.
Ein kleines deutsches Siedlungshaus bei Wenceslau in Brasilien. Bis der Siedler soweit ist, muß er hart arbeiten.
Eine notdürftig mit einer Sackplane verhängte Hütte gibt während der Mittagsstunde ein wenig Schatten und Schutz vor Regen in der Regenzeit.
Jahre dauert es, bis die erste Pflanzung steht und man mit dem Gespann über den eigenen Boden ziehen kann.
Kleine Mittagspause auf dem Acker. Der Nachbar ist zu einem kleinen Schwatz im Schatten der Grashütte gekommen.
Vater kommt mit den Kindern von der Feldarbeit am Abend heim.
Feierabend vor dem Farmhaus. Die deutsche Kolonie hat ihre eigene deutsche Zeitung, die alles Wissenswerte aus der Heimat und aus der Kolonie berichtet.
Die erste Ernte wird zum Verladebahnhof gebracht.
Wenn Vater aus der ärgsten Anfangsarbeit heraus ist, haben die Kinder ein herrliches Leben. Sonntags fährt Vater den Jüngsten über Land.
Das Schönste an Sonntagen ist der Gast. Wechselweise kommen die Farmer an Sonntagen auf ihren Farmen zusammen. Hier finden dann auch die Zellenabende der Partei statt.
Manchmal kommt Besuch von der fernen Großstadt, ein deutscher Kaufmann oder Ingenieur, ein Amtswalter der Partei, der muß dann viel erzählen.
Die Farmersfrau hat wie in der Heimat ihren Backofen, mit dem sie gut umzugehen weiß.
Wassermelonen werden gleich nach der heimlichen Ernte aufgefuttert.
Mit Sattelzeug und Pferd wachsen die Kleinen auf und werden echte deutsche Bauernkinder, wenn auch tief im brasilianischen Busch.
Die Station ist Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens, hier trifft man immer Bekannte. Deshalb ist sie ein beliebtes Ziel, auch wenn man die Eisenbahn gar nicht benutzen will.
Eintopfessen der Ortsgruppe Porto Alegre der AO der NSDAP.
In der Vorstadt St. Anna bei Sao Paulo (Brasilien) haben sich Deutsche in freiwilliger Gemeinschaftsarbeit eine eigene Schule gebaut. Das Bild zeigt die Ausschachtungsarbeiten.
Der Mitarbeiter der Schultz-Kampfhenkel-Expedition Krause mit einem Indio beim Präparieren erlegten Getiers.
Der junge deutsche Forscher Schultz-Kampfhenkel mit seinem Assistenten Gerd Kahle im Urwald von Brasilianisch-Guayana mit Häuptlingen der von ihm entdeckten Indianerstämme.
Mit einem Tonaufnahmegerät nimmt ein Mitarbeiter des jungen Forschers Schultz-Kampfhenkel im Busch von Brasilianisch-Guayana Gesänge und Stimmen der dort von Schultz-Kampfhenkel entdeckten Indianerstämme auf.
Dieses deutsche Flugzeug wurde von der Schultz-Kampfhenkel-Expedition erstmalig bei der Erforschung des brasilianischen unbekannten Urwaldgebietes Guayana benützt.
Bernhard Philippi, *1811 in Charlottenburg, ermordet 1852 von patagonischen Häuptlingen. Der Entdecker großer Gebiete um den Llanquihuesee und Vorkämpfer der deutschen Einwanderung nach Südchile.
So wie im Heimatland feiern die Auslandsdeutschen in aller Welt die Feiertage der deutschen Nation. Unser Bild zeigt eine Entedankfeier in Valparaiso, Chile.
Hitlerjungen auf großer Fahrt in der Steppe Südamerikas.
Sonnwendfeier der deutschen Sportgruppe in Valparaiso.
Der deutsche Sportverein in Santiago de Chile hat sich aus eigenen Mitteln ein prächtiges Schwimmbad geschaffen, das die Bewunderung aller Einwohner Santiagos erregt.
Der Deutsche Sportverein in Santiago - im Hintergrund die schneebedeckten Kordilleren.
Diese deutsche Farm in Südchile könnte ihrer ganzen Anlage nach ebensogut im Alpenvorland liegen, so haben die Deutschen durch Kultivierung des Bodens das Landschaftsbild geändert.
Die erste Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins in Chile.
Deutsche Siedler bei der Getreideernte am Ranco-See in Chile.
In den unendlichen Wäldern Chiles schaffen deutsche Holzfäller wie in der fernen Heimat für ihre Sägewerke. Das Bild zeigt ein deutsches Sägewerk am Ranco-See. Die Räder der einfachen Holzschleppwagen sind mit der Axt aus einem Baumstamm geschlagen.
Spießbraten der deutschen Bauern am Llanquihuesee, Chile.
Um diese gewaltige Brücke über den Chirafluß in Peru zu bauen, wurden deutsche Ingenieure einer deutschen Brückenbaufirma nach Peru berufen.
Dem großen Deutschen [Alexander von] Humboldt wurde in Mexiko-City ein Denkmal gesetzt.
Deutsche Papiermühlen liefern bis nach Mexiko große Ballen Zeitungspapier.
Der deutsche Kriegsflieger aus dem Weltkrieg, Fritz Bieler, ist heute einer der bekanntesten Verkehrsflieger Mexikos, der mit eigenem Flugzeug seine Strecken fliegt.
Ein deutscher Arzt in Mexiko muß gleichzeitig Apotheker sein, um seinen Patienten wirklich helfen zu können.
In der Lehrlingswerkstatt eines mexikanischen Werkes stehen deutsche Maschinen.
Die Deutschen in Mexiko haben sich in mühevoller Arbeit eine eigene Zeitung geschaffen, die ihnen die Nachrichten aus Deutschland vermittelt.
Für den in Mexiko außerordentlich schwierigen Straßenbau werden deutsche Straßenbaumaschinen neuester Konstruktion verwendet.
Die deutschen Abendkurse in Mexiko-City erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit.
Gemütliche Wohnecke im Hause einer deutschen Kaffeefarm in Mexiko.
Die deutsche Hausfrau einer deutschen Kaffeefarm in Mexiko muß häufig auch als Ärztin helfend einspringen.
Conrad Weiser, *1696 in Groß-Aspach bei Backnang, Württemberg, †1760 in Womelsdorf, Berks County, Pa. USA. Führer des kolonialen Deutschamerikanertums.
General Friedrich Wilhelm von Steuben, *1730 in Magdeburg, †1794 in Oneida County, New York. Organisator des amerikanischen Revolutionsheeres.
Friedrich August Mühlenberg, *1750 in Trappe, Pennsylvanien, USA, †1801 in Lancaster, Pennsylvanien, USA. Der erste Sprecher des amerikanischen Kongresses.
Friedrich List, *1789 in Reutlingen, †1846 bei Kufstein. Als Schriftleiter einer deutsch-pennsylvanischen Bauernzeitung förderte er die Anfänge des amerikanischen Eisenbahnwesens wie des Kohlenbergbaues.
Karl Follen, *1796 in Romrod, Hessen, †1840 auf hoher See. Der erste Harvard-Professor für deutsche Literatur und Philosophie.
Franz Lieber, *1800 in Berlin, †1872 in New York. Völkerrechtslehrer und Berater Lincolns im Bürgerkrieg.
Johann August Sutter, *1803 in Kandern, Baden, †1880 in Washington, USA. Der Pionier der Kalifornienwanderung.
Karl Gustav Memminger, *1803 in Mergentheim, Württemberg, †1888 in Cincinnati, USA. Finanzmeister der Südstaaten im Bürgerkrieg.
Johann August Roebling (Röbling), *1806 in Mühlhausen, Thüringen, 1831 in die Vereinigten Staaten ausgewandert, †1869 in Brooklyn. Erbauer der Brooklyn-Brücke.
Hans Kudlich, *1823 in Lobenstein, Schlesien, †1917 in Hoboken, USA. Der führende Kämpfer für die Bauernfreiheit in Österreich.
Franz Sigel, *1824 in Sinsheim bei Baden, †1902 in New York. Der volkstümlichste deutsch-amerikanische Bürgerkriegsgeneral.
Oswald Ottendorfer, *1825 in Zwittau, Mähren, †1900 in New York. Achtundvierziger und Herausgeber der ‘'New Yorker Staatszeitung'‘.
Eugen Woldemar Hilgard, *1833 in Zweibrücken, †1916 in Berlekey, Kalifornien. Der größte Agrikulturchemiker der Vereinigten Staaten.
Karl Schurz, *1829 in Liblar bei Köln, †1906 in New York. Nordamerikanischer Diplomat, Bürgerkriegsgeneral, Senator und Innenminister.
Andreas Klomann, *[1827] in Trier, † um 1879 in Pittsburg, USA. Begründer des Carnegie-Konzerns und damit des amerikanischen Stahltrusts.
Winfried Scott Schley, *1839 in Frederich, Maryland, USA, †1901 in Sahington, USA. Der Sieger in der Seeschlacht bei Santiago de Cuba.
Johann Peter Altgeld, *1847 in Niederselters, Hessen, †1902 in Chicago, Illinois. Jurist, Mitglied des Obersten Gerichtshofes von Chicago.
Ottmar Mergenthaler, *1858 in Hachtel, Württemberg, †28. 10. 1899 in Baltimore, USA. Erfinder der Setzmaschine.
Georg Westinghouse (Wistinghausen), *1846 in Central Bridge, New York, †1914 in New York. Aus westfälischem Geschlecht, Erfinder der Luftdruckbremse.
Do X über New York - das war ein Ereignis, von dem die Welt sprach, eine Meisterleistung deutscher Ingenieur- und Fliegerkunst!
In den Vereinigten Staaten von Nordamerika findet man überall deutsche Siedlungen, die bis auf den heutigen Tag die Namen der Heimatstädte ihrer Begründer führen.
Emden in USA, eine der deutschen Siedlungen in den Vereinigten Staaten, die nicht nur dem Namen, sondern auch der Anlage nach in Deutschland stehen könnten.
Eine deutsche Frau erforscht die Geschichte der Indianer. Wendla von Langen mit zwei Indianern im Arizonagebiet.
Ernte auf einer deutschen Obstfarm im Okanagan-Valley, Britisch-Columbia.
Auch im englischen Hoheitsgebiet Kanada kann man nicht auf die Hilfe deutscher Flugzeuge verzichten. Hier werden Kanus in Kanada in eine deutsche Junkers-Maschine, Ju 52, verladen.
Primitives Blockhaus eines eben mit seiner Arbeit beginnenden deutschen Siedlers im Westen Kanadas.
Philipp Franz von Siebold, *1796 in Würzburg, †1866 in München. Verfaßte die erste reichhaltige moderne Beschreibung der japanischen Inselwelt.
Erwin Bälz, *1849 in Bietigheim, Württemberg, †1913 in Stuttgart. Wegbereiter deutscher Medizin in Japan, Leibarzt des Kaisers von Japan.
Robert Kochs feierlicher Einzug in Osaka, Japan, im Jahre 1908. Die Japaner empfingen Robert Koch mit festlichen Ehren. Noch heute ist die Erinnerung an diesen großen deutschen Gelehrten in Japan überall lebendig.
Auf dem Geisterberg bei Kamakura in der Nähe Tokios steht der Gedenkstein für Robert Koch, dessen segensreiche Tätigkeit in Japan heute noch in aller Erinnerung ist.
Deutsche Kraftwagen erfreuen sich auch in Japan größter Beliebtheit - ein Zeichen deutscher Wertarbeit.
Die deutschen Kruppwerke richteten in Japan ein großes Walzwerk ein, das Schienen und Träger für die umfangreichen Industriebauten Japans liefert.
In einem japanischen Färberei-Laboratorium in Kobe werden unter Anleitung deutscher Fachleute die deutschen Farbmittel auf ihre Verwendungsmöglichkeit für die japanische Färberei untersucht.
Goethe-Ausstellung in einer japanischen Buchhandlung.
Deutsch-japanisches Sportfest in Tokio.
Ein deutscher Bäcker versorgt ganz Japan mit Baumkuchen und Dresdener Stollen.
Schulgarten in der deutschen Schule in Tokio.
Von einer deutschen Firma wurde auf Korea ein gewaltiges Kraftwerk gebaut.
Eine deutsche Junkers-Maschine fliegt im chinesischen Flugdienst über eine typisch chinesische Löß-Gebirgslandschaft.
Hitlerjugend-Lager in den Prinz-Heinrich-Bergen bei Tsingtau in China.
Die Hitlerjugend von Schanghai bastelt an kleinen Spielsachen für eine Weihnachtsbescherung.
Die Hitlerjugend von Schanghai auf einer Osterfahrt im Bambuswald.
Auf dem Hof der Deutschen Schule in Schanghai herrscht frohes Leben. Nur die eigentümliche dem klimatischen Verhältnis angepaßte Bauart läßt darauf schließen, daß dieses prächtige, große Gebäude nicht in Deutschland steht.
Erntedankfest der deutschen Gemeinschaft in Schanghai.
Rast der Filchner-Expedition in einer der endlosen Steppen Asiens.
Die Spitze der Karawane des deutschen Forschers Professor Filchner überquert einen Fluß.
Expeditionslager der deutschen Nanga-Parbat-Expedition im oberen Teil des Buldartales, Himalaja, Pakistan.
Das fünfte Lager der Expedition am Hualcan, Peru, wo der deutsche Forscher Hoerlin fünfzehn Tage hindurch kosmische Strahlen gemessen hat.
Deutsche Strahlenforscher in 6100 m Höhe am Mittelgipfel des Hualcan beim Einbau eines Strahlenforschungsgerätes.
Mitglieder der Nanga-Parbat-Expedition 1934 bei dem zweiten Versuch beim letzten Gang zu dem Grab des Kameraden. – Von dieser Expedition kehrte keiner der auf dem Bild sichtbaren Pioniere zurück.
Ein deutscher Forscher, Dr. Bodeck, auf dem 4850 m hohen Gipfel des Alam-Ku bei Vermessungsarbeiten.
Deutsche Junkers-Maschine der Eurasia-Linie auf dem Flugplatz Sian.
Das deutsche Verkehrsflugzeug der Type Ju 86 bei der Zwischenlandung in Soerabaia, Indonesien. Der Flug dieser Maschine wurde zu einer Demonstration deutscher Wertarbeit.
Die Gaskühleranlage eines Werkes in Britisch-Indien wurde von einer westdeutschen Firma geliefert.
Den größten Turbogenerator in Britisch-Indien baute nicht eine englische, sondern eine deutsche Firma.
Johann Cesar Godeffroy, *1813 in Kiel, †1885 bei Hamburg. Sein Handelshaus bereitete die Erwerbung der deutschen Südseekolonien vor.
Der Norddeutsche Lloyd-Dampfer "Scharnhorst" im Hafen von Colombo, Ceylon.
Deutsche Ärzte haben sich in Pearadja Sumatra, Niederländisch-Indien, eine Wirkungsstätte geschaffen. Unser Bild zeigt das Männerkrankenhaus der ärztlichen Niederlassung.
Die Malerin Elisabeth Delbrück bei der Arbeit auf Ceylon.
Deutscher Zement ist trotz billigerer Konkurrenzware ein begehrter Handelsartikel in der Südsee.
In einer deutschen Handelsfirma auf Ceylon werden Stückgüter mit Tee und Kokosnußöl für Deutschland fertiggemacht.
Unter Aufsicht Hagenbecks werden die Tierkolosse zum Versand nach Deutschland verladen.
Der Deutsche Hagenbeck beim Einkauf von Elefanten für den Tierpark in Hamburg-Stellingen.
Auf den Straßen Ceylons begegnet man immer wieder dem Mercedesstern als Beweis deutscher Qualitätsarbeit.
Ein deutscher Kaufmann legt seinen indischen Kunden auf Ceylon die neuesten Muster der beliebten deutschen Textilwaren vor.
Die deutsche Sportfliegerin Elly Beinhorn besucht auf ihrem Weltflug auf Java ein javanisches Volksfest.
Die Mannesmann-Werke bauten die Wasserleitung in Batavia [Djakarta, Indonesien].
Der deutsche Forscher Gert Heinrich mit seiner Familie im tropischen Urwald von Celebes [Indonesien].
Die Frau und die Assistentin des Forschers [Gert Heinrich] beim Präparieren von seltenen tropischen Vögeln.
Vor dem Raub durch die alliierten Feindmächte war in den deutschen Kolonien durch deutsche Leistung Hervorragendes geleistet worden. Unser Bild zeigt das Hotel "Deutscher Hof" in Herbertshöhe auf Neu-Pommern im Bismarck-Archipel in der Südsee.
Das deutsche Gouvernementsgebäude in Rabaul auf Neu-Pommern im Bismarck-Archipel.
Das Gebäude der deutschen Neu-Guinea-Compagnie in Rabaul.
Deutsche Geschäftshäuser in der Lloyd-Straße in Rabaul.
Deutsches Klubhaus in Apia auf Samoa. Später haben sich in diesen Räumen die Engländer breitgemacht.
Wohnsitz des deutschen Gouverneurs in Vailima bei Apia auf Samoa.
Der Sitz des deutschen Gouverneurs von Neu-Guinea in Herbertshöhe.
Diese luftigen Häuser wurden den deutschen Beamten in Namanula gebaut.
In Australien leben zahlreiche deutsche Siedler und Kaufleute. Das Bild zeigt die fast reindeutsche Stadt Tanunda in Südaustralien.
Deutscher Viehfarmer aus der australischen Baumsteppe.
In Australien geborene Männer rein deutscher Abstammung, die als Holzfäller in Nordost-Victoria, Australien, beliebt sind.
Deutsche Goldwäscherei in Australien. Unter ungeheurem Druck wird Wasser in das goldhaltige Gestein geschossen.
Deutsche Obstbauern in Australien haben sich große Farmen geschaffen. Unser Bild zeigt den Packraum einer großen deutschen Farm, in dem Äpfel sorgfältig sortiert und in Kisten verpackt werden.
Heinrich Barth, *1821 in Hamburg, †1865 in Berlin. Reisen durch das Innere Afrikas und streng sachliche Forschungsberichte machten den zielsicheren Einzelgänger zu einer erdkundlichen Autorität.
Hans Grimm, *1875 in Wiesbaden. Lebte lange in Südafrika. Dichter und Kämpfer für das Lebensrecht des deutschen Volkes.
Deutsche Pfadfinder aus der Vlakte in Südafrika.
Deutsche Bauern aus der Vlakte auf dem Markt von Kapstadt.
Der deutsche Pfarrer Mahnke bei einer von ihm gezüchteten Kakteenstaude.
Wie auf einem deutschen Dorf sieht es bei "Vater Rabe", einem der ältesten Bewohner der Vlakte in Südafrika, aus.
Eine deutsche Physikerin wurde von der südafrikanischen Regierung angestellt, um die Kraft und Intensität der Sonnenstrahlen nach einem von ihr ausgebildeten Verfahren zu messen.
Garten eines deutschen Waisenhauses in der Vlakte, Südafrika.
Deutsche Junkers-Maschine, Ju 52, auf dem Flughafen von Germiston in Südafrika.
Adolf Lüderitz, *16. 7. 1834 in Bremen, ertrunken Ende Oktober 1886 in der Oranjemündung. Großkaufmann in Bremen. Begründer der ersten deutschen Kolonie Lüderitzland und der Hafenstadt Lüderitzbucht in Südwestafrika.
Theodor Leutwein, *1849, †1921. 1894, 1896 und 1904 schlug er die Aufstände in Deutsch-Südwestafrika nieder.
General Paul von Lettow-Vorbeck, *20. 3. 1870 in Saarlouis (Saarlautern). War von 1913 bis 1918 Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Ostafrika.
Der "Reiter von Windhuk", das berühmte Denkmal zur Erinnerung an unsere im Hererokrieg 1904 bis 1906 gefallenen Schutztruppen.
Fahnenweihe der deutschen Schule in Windhuk.
Praktische Arbeit ist draußen besonders wichtig, deshalb haben die deutschen Schulen in Afrika Werkunterricht als wichtiges Lehrfach.
Auch fern der Heimat wird die Jugenderziehung nach nationalsozialistischen Grundsätzen durchgeführt. Ein deutscher Segelfluglehrer unterrichtet die deutschen Jungen in Südwest.
Schülerinnen des deutschen Hedwig-von-Bredow-Heimes in Windhuk beim Waschtag der Haushaltungsschule.
Die Deutsche Oberrealschule in Windhuk.
Wasser ist ein kostbares Gut in Südafrika. Man bekommt es durch Windmotoren oder durch Stauungen. Unser Bild zeigt Deicharbeiten zum Stauen des Wassers auf einer großen deutschen Farm.
Vor dem Bahnhof von Windhuk steht die erste von Deutschland für Südwestafrika im Jahre 1899 gelieferte Lokomotive als Museumsstück.
Die deutsche Stadt Windhuk hat mehrere deutsche Hotels.
Ein Straßenbild von Windhuk, das ebensogut in einem deutschen Kurort aufgenommen sein könnte. Die Geschäfte tragen meist auch deutsche Aufschriften.
Das deutsche Regierungsgebäude in Windhuk vor dem englischen Raub. Es diente in jüngster Zeit den Engländern als Verwaltungsgebäude.
Eine der großen deutschen Karakulverkaufszentralen in Windhuk.
Die tüchtige deutsche Farmerstochter hilft bei der Karakulzucht des Vaters kräftig mit.
Zwei blonde deutsche Farmerstöchter auf einer Karakulfarm im Bergland von Windhuk.
Typisches Gelände, in dem deutsche Farmer unter unvorstellbaren Mühen die Karakulzucht zu großer Bedeutung gebracht haben. Das Bild zeigt einen Teil der Gehege einer deutschen Zuchtfarm.
Deutscher Farmer in Südwestafrika bei dem morgendlichen Appell seiner schwarzen Landarbeiter.
Deutsche Farm mit großem Marktbetrieb in Rietfontein, Südwestafrika.
Deutsches Salzfeldlager bei Swakopmund. Von hier aus werden ganz Südwestafrika und Teile der südafrikanischen Union mit Tafelsalz und Lecksalz für das Vieh versorgt.
Die fast reindeutsche Stadt Swakopmund.
In Swakopmund (Südwestafrika) findet man überall deutsche Anschriften an den Geschäften.
Sonntagsspaziergang auf der deutschen Farm Nagusib im äußersten Norden von Südwestafrika.




Unter wie schweren Bedingungen der deutsche Farmer draußen zu arbeiten hat, zeigen diese Bilder vom Schicksal einer deutschen Farm am Swakop.

Bild oben: Deutsches Farmerhaus, das Ergebnis einer fast vierzigjährigen Aufbauarbeit.

Mittleres Bild: Der mit großer Mühe angelegte Park.

Bild unten: Der Fluß Swakop hat innerhalb von acht Stunden das Lebenswerk des deutschen Farmers zerstört. Dort, wo das Kreuz ist, stand das Farmhaus, dort lag der Park.

Die deutschen Farmer haben für den Abtransport ihrer Sisalernte eine Eisenbahn gebaut, die einen Taleinschnitt auf einer hohen Brücke überquert.
Das Herz der Sisalpflanzung ist die Maschine, mit der das Fleisch der Sisalpflanze von den Fasern getrennt wird. Diese Maschinen sind fast durchweg deutsches Erzeugnis.
Der Leiter einer deutschen Sisalpflanzung bei der Kontrolle der Auslesearbeit, durch die besonders lange von den kurzen Sisalfäden getrennt werden.
Hier wird auf deutschen Sisalfarmen gebauter Sisalhanf – in Ballen gepreßt – auf ein deutsches Schiff im Hafen von Tanga verladen.
Ein typisches deutsches Farmhaus in Südwest.
Ein deutsches Schiff im Hafen von Porto Amalia [Porto Amélia, Mosambik?].
Das deutsche Fort Namutoni, die "weiße Märchenfestung", im Norden von Südwestafrika an der Grenze nach Angola.
Vesperstunde auf einer deutschen Farm in Südwestafrika.
So sieht ein sorgfältig bearbeitetes Sisalfeld einer deutschen Farm aus.
Robert Koch, *1843 in Clausthal, †1910 in Baden-Baden. Erforscher von Cholera, Schlafkrankheit, Malaria und Rinderpest.
Robert Koch und einer seiner Mitarbeiter in ihrem Arbeitszelt in Bukoba während der Schlafkrankheitsexpedition Kochs in den Jahren 1906 bis 1907.
Hans Ziemann, *1865. Erforscher der Tropenhygiene für Mensch und Tier.
Einer der Mitarbeiter der deutschen Forschungsexpedition in die Schlafkrankheitsgebiete bei der Arbeit in Rhodesien.
Der deutsche Zoologe und Tierfänger Professor Lutz Heck an der Spitze einer Tierfangkarawane im afrikanischen Busch.
Unter schwierigsten Bedingungen drangen deutsche Forscher in die tropischen Urwälder Afrikas ein, um den tödlichen Seuchen des Schwarzen Erdteils nachzuspüren, und...
... überall dort, wo unsere deutschen Ärzte hinkamen, halfen sie den Eingeborenen mit wirkungsvollen Medikamenten die Krankheiten überwinden.
Ein deutscher Tierfänger besitzt als einziger die Tierfanglizenz in Tanganyika. Seine Tierfangstation beliefert fast sämtliche zoologischen Gärten der Erde mit afrikanischen Wildtieren.
Carl Peters, *1856 in Neuhaus an der Elbe, †1918 in Woltorf. Unser größter Kolonialpionier, der Eroberer Deutsch-Ostafrikas (1884).
Hermann von Wissmann, *1853 in Frankfurt a. d. Oder, †1905 in Weißenbach, Steiermark. Erwarb sich in Afrika als Forschungsreisender Verdienste.
Zur Zeit der deutschen Oberhoheit wurde in Deutsch-Ostafrika mit Eingeborenen die Goldgewinnung mit Erfolg betrieben.
Das deutsche Krankenhaus in Daressalam. Es stammt noch aus der Zeit der ersten deutschen Herrschaft.
Das Gebäude der Deutschen Ostafrikalinie in Mombasa.
Das Gebäude der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft, die nach dem Weltkriege in "Usagara-Company" umbenannt wurde.
Dies sind "Haustiere" auf einer deutschen Farm in Ostafrika.
Johannes Rebmann, *1820 in Korntal, Württemberg, †1876. Forscher und Missionar. Entdecker des Kilimandscharo.
Die neue deutsche Schule am Kilimandscharo.
Erntedankfest auf einer deutschen Farm am Kilimandscharo.
Das Haus eines deutschen Kaffeepflanzers am Kilimandscharo.
Ein deutscher Kaffeepflanzer am Kilimandscharo.
Auf der deutschen Kaffeepflanzung am Kilimandscharo hat man, um die Güte des Kaffees zu verbessern, große Bäume angepflanzt, in deren Schatten die Kaffeefrüchte reifen.
Deutscher Kaffeepflanzer an der selbst angelegten Schleuse der Kaffee-Schwemmanlage.
Schwarze Arbeiter auf einer deutschen Kaffeepflanzung am Kilimandscharo.
Deutsche Maschinen sind auf den deutschen Kaffeepflanzungen eine Selbstverständlichkeit. Unser Bild zeigt die Kraftzentrale einer großen deutschen Kaffeeplantage.
Zahltag auf einer deutschen Kaffeepflanzung.
Die Urwaldriesen am Kilimandscharo wurden von einem deutschen Sägemüller zum erstenmal ausgewertet. Hier werden unter Anleitung des Deutschen die Edelhölzer abtransportiert.
Deutscher Milch-Musterbetrieb am Kilimandscharo. Mit modernsten deutschen Maschinen wird die Milchwirtschaft betrieben.
Ein typisch deutsches Haus in Moshi.
Überall in Afrika stößt man auf Spuren deutscher Siedler. Das Bild zeigt den Hauptbahnhof von Berlin auf der Strecke von East London nach King Williamstown [Südafrika].
Zur Erinnerung an die denkwürdigen Kämpfe im Hererokrieg 1904 wurde für den glorreichen Sieg des Hauptmanns Franke dieser Turm errichtet.
Negermarkt auf einer deutschen Farm.
Angestellte einer großen deutschen Farm prüfen den übermannshohen Mais.
In dem tropischen Gebiet Mittelafrikas haben sich die deutschen Farmer eine besondere Art von Kühlschrank gebaut. In diesem Häuschen läuft an den Wänden ständig Wasser herunter, so daß sein Inhalt immer tief gekühlt ist.
So fängt der Farmer an – das Ersthaus. Erst nach der ersten Ernte kann der Farmer daran denken, ein massives Haus zu bauen.
Mittagsstunde auf einer deutschen Farm auf Simba. Nur unermüdliche Arbeit und harte Strapazen machen das Leben hier möglich. Schon wenige hundert Meter tiefer in der Steppe machen Tsetse-Fliegen und Malaria das Farmen unmöglich.
Die deutschen Beamten der Minen wohnen in sauberen, hellen Häusern.
Am Bleiofen der Mine Tsumeb. Ein deutscher Werkmeister schafft hier schon lange Jahre hindurch mit farbigen Hilfsarbeitern.
In den deutschen Minen Afrikas werden die Eingeborenen in regelmäßig aufgeführten, tadellos sauberen weißen Hütten untergebracht.
Deutsche Lastwagen sind in vielen abgelegenen Gegenden Ostafrikas das einzig zuverlässige Transportmittel.
Ein deutsches Farmhaus mitten in einem der einsamsten Gebiete Afrikas.
Ein kleiner Eselskarren, von Jimbo gelenkt, sammelt auf den verstreut liegenden Farmen Kameruns deutsche Kinder zur täglichen Schulfahrt.
Die Arbeit deutscher Kolonialpioniere hat wenig mit Romantik zu tun. Es ist harte Arbeit, bei der auch die Frau zupacken muß. Am frühen Morgen verteilt die Farmerfrau die Arbeit an die eingeborenen Arbeiter.
Deutsche Farmersfrau in Afrika mit den Kindern ihrer Negerarbeiter.
Sonntagsfreude des deutschen Farmers in der afrikanischen Steppe: Jagdsafari!
Als erstes Flugzeug landete die kleine deutsche Sportmaschine "Bücker Student" in einem afrikanischen Negerdorf. Diese kleine Maschine erregte durch ihre Leistungen ungeteilte Bewunderung in aller Welt.
Die im Auftrage des Großen Kurfürsten an der Goldküste Afrikas angelegte Friedrichsburg ist heute noch in ihren Ruinen erhalten. Hier haben schon vor Jahrhunderten deutsche Kolonialpioniere festen Fuß gefaßt.
Gustav Nachtigal, *1834 in Eichstätt bei Stendal, †1885 bei Cap Palmas. Er nahm 1884 Togo und Kamerun für das Reich in Besitz, wobei ihn der Tod überraschte.
Adolph Woermann, *1847 in Hamburg, †1911 in Hamburg. Aus der Tradition eines alten Kaufmannsgeschlechtes entwickelten Carl Woermann und sein Sohn Adolph eine weltberühmte Reederei.
Max (v.) Eyth, *1836 in Kirchheim, †1906 in Ulm. Erbaute mit Fowler zusammen den Dampfpflug, den er in vielen Ländern, z.B. Ägypten, einführte.
Das King-Fuad-Krankenhaus in Kairo ist fast vollständig mit deutschen medizinischen Apparaten ausgerüstet. Der Andrang der Patienten ist in den Vormittagsstunden so groß, daß Verkehrspolizei eingesetzt werden muß.
Morgenfeier der Hitlerjugend in Kairo.
Verlegung eines selbsttragenden Luftkabels in Ägypten durch eine deutsche Firma.
Die Drehbrücke von Krupp, die über den Nil führt, ist ein Wunderwerk deutscher Ingenieurkunst.
Nähmaschinen deutscher Fabrikate findet man überall in der Welt.
An den großen staatspolitischen Ereignissen des Großdeutschen Reiches sind auch die Auslandsdeutschen beteiligt. Hier geben die Palästina-Deutschen an Bord der ‘'Milwaukee'‘ auf hoher See ihre Stimme für Adolf Hitler ab.
Der greise deutsche Gelehrte Leo Frobenius (zweiter von rechts) mit seinen Mitarbeitern auf einer Expedition durch die Oasen der Sahara.
Überall, wo ein Berg aufragt und Spuren alter Kulturen an den Felsen vermutet werden können, machte die [Frobenius-]Expedition halt.
Die Assistentinnen der Frobenius-Expedition halten die Felszeichnungen, die die Expedition entdeckte, ebenso...
... wie die schönen Durchblicke in einer Hauptmoschee mit dem Zeichenstift für den Expeditionsbericht fest.
Frühstücksstunde der Frobenius-Expedition bei der Fahrt durch Transjordanien.
Eine Assistentin der Frobenius-Expedition beim Fahrtenbericht im Schatten des Expeditions-Lastwagens.
Manchmal war das Halten in der Wüste aber auch unfreiwillig. Eine böse Panne, die in mühsamer Arbeit behoben werden muß.
Ein deutscher Filmarchitekt baut das ägyptische Filmstudio auf.
Hier wird von eingeborenen Arbeitern ein Säulenschaft aus dem Grabungsgelände herausgezogen.
Deutsche Wissenschaftler erschließen die Kenntnis des Altertums. Unser Bild zeigt den Hof des Lagers der Hermopolis-Expedition mit den im Jahre 1939 gefundenen Königsstatuen.
In den deutschen Kindergärten, in denen die Kinder der zahlreichen deutschen Kaufleute und Ingenieure betreut werden, sind häufig auch die kleinen Söhne und Töchter des Gastvolkes zu finden.
Die von deutschen Gelehrten durchforschten Felsengräber von Myrna in Kleinasien.
Die Glyzerin- und Seifenfabrik in Teheran erbauten deutsche Ingenieure im Auftrage einer deutschen Firma.
Colmar Wilhelm Leopold von der Goltz, *1843 in Bielkenfeld, Ostpreußen, †1916 in Bagdad. Reorganisator des türkischen Heeres.
Deutscher Sport- und Badeplatz in Moda, Türkei. Die Hakenkreuzflagge des Deutschen Sportvereins weht am Marmarameer.
Deutsche Ärzte helfen! Aus Eskeschihir in Kleinasien ist die kleine Patientin ins deutsche Krankenhaus nach Istanbul gekommen, um Heilung zu finden.
Die deutschen Frauen Bagdads stricken bei 40 Grad Wärme Wollstrümpfe für das deutsche Winterhilfswerk.
Fünf deutsche Firmen bauen die zweite Brücke über das Goldene Horn. Der deutsche Bauingenieur gibt seinen türkischen Mitarbeitern Anweisungen.
Ein deutscher Sportlehrer unterweist die türkische Hochschuljugend in den verschiedenen Sportdisziplinen.
Deutsche Maschinen helfen fremder Wirtschaft. Deutsche Webstühle in einer türkischen Textilfabrik.
Deutsche Schulen sind wegen ihrer Gediegenheit überall beliebt. In der deutschen Schule in Istanbul werden Kinder aller Nationen unterrichtet.
Der deutsche Chirurg Ernst von Bergmann bei einem Vortrag in Konstantinopel 1906 vor einem Auditorium türkischer Militärärzte nach einer Operation der Tochter des Sultans Abdul Hamid.
Eine Niederlage der Deutschen Bank in Istanbul.
Die türkische Armee verwendet für ihre motorisierten Truppen deutsche NSU-Motorräder.
Die Öltanks in Syrien sind das Werk einer deutschen Firma.
Deutsche Schule in Syrien.
BDM.-Mädel der deutschen Kolonie Athen auf der Akropolis.
Die Hitlerjugend der Landesgruppe Griechenland der Auslands-Organisation der NSDAP. schuf sich auf den Bergen vor Athen ein wohnliches Heim. Unser Bild zeigt die Einweihungsfeier.
Die Johanneskirche in Ephesos nach dem Abschluß der Grabungen, von Westen aus gesehen.
Die Bibliothek mit dem Pantherrelief in Ephesos wurde von deutschen Archäologen in mühsamer Arbeit freigelegt.
Der Führer stellte für die Ausgrabungen in Olympia im Jahre der deutschen Olympiade erhebliche Mittel zur Verfügung. Unser Bild zeigt die von deutschen Archäologen geleiteten Grabungen im Olympischen Stadion in Griechenland.
Das Neue Museum der deutschen Ausgrabungen im Kerameikos zu Athen zeigt eine große Anzahl prachtvoller keramischer Funde aus dem zehnten Jahrhundert vor der Zeitwende. Die Ausgrabungen und die archäologische Auswertung wurden von deutschen Gelehrten vorgenommen.
Die Brücke über den Strumafluß bei Amphipolis in Griechenland wurde von deutschen Ingenieuren einer deutschen Firma gebaut.
Eine deutsche Firma baute diese Anlage zum Entladen von Getreideschiffen im Piräus, dem Hafen von Athen.
Auch diesen gewaltigen Getreidespeicher im Hafen Piräus baute eine große deutsche Firma.
August von Mackensens Bild hängt zwischen den heiligen Bildern im bulgarischen Kloster Preobraschensk bei Tirnowo zur Erinnerung an das im Weltkrieg hier untergebrachte Stabsquartier des Generalfeldmarschalls.
Die deutschen Hitlerjungen in einem Dorf bei Sofia, wo sie den Dorfbewohnern in einem "Lagerzirkus" eine lustige Vorstellung geben.
Deutsche Schule in Plovdiv, Bulgarien.
Das Justizministerium in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens, wurde von deutschen Architekten und einer deutschen Baufirma gebaut.
Ein Werbeschild für deutsches Bier und für die Deutsche Lufthansa in einem der größten Hotels von Sofia. Eben so wie hier findet man fast überall in der Welt diese Werbeschilder, die Zeugnis ablegen von deutscher Wertarbeit.
Das deutsche Dorf Bedarski-Garan in Nordbulgarien.
Deutsche Mädchen aus dem deutsch-bulgarischen Bauerndorf Bedarski-Garan.
Wenn am Sonntag die Dorfmusik spielt, versammeln sich die deutschen Burschen und Mädel von Bedarski-Garan zum Tanz.
Während des Weltkrieges haben deutsche Soldaten im Südosten Europas gekämpft und ihr Leben gelassen. An ihren Gräbern legen die Deutschen alljährlich am Heldengedenktag zu Ehren der Toten Blumen nieder.
Stephan Ludwig Roth, *1796 in Mediasch, Siebenbürgen, erschossen 1849 in Klausenburg, Siebenbürgen. Führer und Held der Siebenbürger Sachsen.
Georg Daniel Teutsch, *1817 in Schässburg, Siebenbürgen, †1893 in Hermannstadt, Siebenbürgen. Der große siebenbürgische Sachsenbischof und Geschichtsschreiber seines Volkes.
Schäßburg, eine typisch deutsche Stadt in Siebenbürgen.
Das deutsche Rathaus in Hermannstadt, Siebenbürgen, Rumänien.
Drei deutsche Bauern vom Balkan beim Kirchgang. Die deutschen Bauern, die seit Generationen überall über den Balkan verstreut in geschlossenen Siedlungen leben, haben sich bis zur Gegenwart ihre Trachten erhalten.
Ein deutsches Kolonistendorf in der Donauniederung bei Tulcea in der rumänischen Dobrudscha.
Ein deutsches Kolonistenhaus in Mangea Punar, in der rumänischen Dobrudscha.
Die Siebenbürgen in Rumänien haben die Sitten ihrer Vorväter mit in die neue Heimat genommen. Das Hahnenschießen zu Ostern.
Auf den deutschen Bauernhöfen in der rumänischen Dobrudscha wird heute noch wie in früherer Zeit auch im Reich das Korn mit Steinwalzen gedroschen.
Kornkammern der deutschen Kirchenburg Weidenbach in Siebenbürgen, Rumänien.
Eine deutsche Bäuerin aus Molodia in der Bukowina prüft den Mais auf ihrem Feld.
Ein großer deutscher Bauernhof in Costinesti in der rumänischen Dobrudscha.
Das Fallgitter der deutschen Kirchenburg Holzmengen in Siebenbürgen.
Klöppelabend der deutschen Bauernmädchen in Wolfsberg im Banat, Rumänien.
Deutsche Bäuerinnen aus Wolfsberg, einer Böhmerwälder Siedlung im Gebiet der Banater Schwaben, Rumänien, beim Hanfbrechen.
Korbstand auf dem Markt von Sarata in Bessarabien. Auch hier hat sich deutsches Volkstum bis in die Gegenwart in völliger Reinheit erhalten.
Anastasius Grün, Anton Graf von Auersperg, *1806 in Laibach, †1876 in Graz. Politischer Dichter und Vorkämpfer der Reichseinheit.
Die Savebrücke bei Belgrad in Jugoslawien, die ein Wahrzeichen der Stadt geworden ist, ist das Werk deutschen Ingenieurgeistes.
Der deutsche Pavillon auf dem Messegelände von Belgrad.
Empfangsraum und...
... Ausstellungsräume des deutschen Pavillons in Belgrad.
Deutsche Bauernfamilie in Novoselo in Syrmien, Südslawien.
Deutscher Bauernhof in Vukovar, Syrmien, Jugoslawien.
Deutscher Wochenmarkt in Ruma in Syrmien, Südslawien.
Deutsche Bauernmädchen aus Glogonj, Jugoslawien, tragen noch die Trachten ihrer Vorfahren.
Schmuck der Brautjungfern bei einer Hochzeit der Banater Schwaben Jugoslawiens.
Hochzeitszug aus dem Schwabendorf Mramorak, dem deutschen Sprachgebiet der Banater Schwaben in Jugoslawien.
Ignaz Philipp Semmelweis, *1818 in Ofen, Ungarn, †1865 in Wien. Der "Retter der Mütter" durch die Bekämpfung des Kindbettfiebers.
Deutschlands Handelswege nach dem Südosten führen meist über Budapest. Das Bild zeigt einen deutschen Schleppzug mit der vielbegehrten deutschen Kohle auf der Donau bei Budapest.
Ein deutscher Betriebsleiter führt die große Bitterwasserfabrik in Kelenföld bei Budapest.
Die nationalsozialistische Einrichtung der ‘'Kraft-durch-Freude'‘-Gemeinschaft arbeitet als Dienststelle der DAF.-AO. auch außerhalb der Reichsgrenzen. Das Bild zeigt einen KdF.-Ausflug der Deutschen aus Budapest in die Puszta.
Der Reiseleiter des KdF.-Ausfluges stärkt sich am kühlen Wasser des tiefen Brunnens, um den Anforderungen, die man an ihn stellt, auch weiterhin gewachsen zu sein.
Volksliedersingen in dem deutschen Dorf Ujpetre in Ungarn.
Deutsche Bauernmädchen bei Scegléd in Ungarn.
Ein deutsches Dorf – aber nicht im Reich gelegen, sondern in der Zips, Slowakei.
Markt in Kesmark, Zips, einer deutschen Stadt am Fuße der Tatra.
Straße in einem deutschen Dorf in der Slowakei. Die Häuser – rechts im Vordergrund ein gerade fertig gebautes – tragen denselben Charakter wie mitteldeutsche Dorfhäuser.
Deutsche Bäuerin am Spulrad. Gerät und Tracht zeigen deutlich, wie sich in der Zips inmitten eines fremden Sprachgebietes deutsche Art erhalten hat.
Deutsche Spinnstube aus Klein-Lomnitz in der Zips, im deutschen Sprachgebiet in der Slowakei.
Das deutsche Bauerndorf Gnadenfeld in Bessarabien.
Deutscher Bauernhof in Alexanderfeld, Ukraine.
Burkhard Christoph Graf von Münnich, *1683 in Neuhunterf, Oldenburg, †1767 in St. Petersburg. Staatsmann und Feldmarschall in Rußland.
Heinrich Johann Friedrich Graf Ostermann, *1686 in Bochum, Westfalen, †1747 in Beresow, Rußland. Einer der erfolgreichsten Heerführer und Staatsmänner Rußlands.
Leonhard Euler, *1707 in Basel, †1783 in St. Petersburg. Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der Variationslehre.
Hans Pfitzner, *1869 in Moskau. Komponist.
Dr. Joachim Scholz, das deutsche Mitglied der russischen Franz-Josefsland-Expedition.
Der von einem deutschen Baumeister in Riga erbaute Dom.
Gestühl der Schwarzhäupterbrüder in der St. Nicolaikirche.
"Witwenkonvent", eine deutsche Stiftung in Riga.
Blick durch eine der Straßen Alt-Narwas, einer alten deutschen Siedlung [in Estland].
Das Palais des deutschen Bürgermeisters von Narwa, gebaut im Jahre 1666.
Die deutsche Schule in Neuhausen bei Hasenpot in Lettland.
Die "Großkirche" zu Helsinki, geschaffen von dem deutschen Baumeister Carl Ludwig Engel zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Dieses riesige Generatorrad wurde von einer deutschen Firma für ein finnisches Großkraftwerk gebaut und auf einem Spezialwagen zum Verladeplatz gebracht.
Die Mälarseebrücke bei Stockholm wurde von einer westdeutschen Brückenbaufirma gebaut.
Die höchste Brücke der Welt wurde von deutschen Ingenieuren über den Kleinen Belt gebaut [Dänemark].
Dieses eigenartige Gebilde ist ein Kugelgasdruckbehälter von 10 Meter Durchmesser, der von einer deutschen Firma für Dänemark geliefert wurde.
Das einzige in seiner ganzen Einrichtung erhalten gebliebene Kontor der hansischen Kaufleute zu Bergen, der "Finne Gaard".
Blick in das Gewirr der alten hansischen Kontore. "Tyske Bryggen" zu Bergen.
Ein Mitarbeiter von Professor Heck bei der Tierfangexpedition im hohen Norden.
Der deutsche Professor Alfred Wegener am Ausgangspunkt seiner denkwürdigen Expedition.
Die Propellerschlitten der Wegener-Expedition.
Auch die Forscher fremder Länder bedienten und bedienen sich der wertvollen Hilfe, die deutsche Maschinen ihnen zu leisten vermögen. Unser Bild zeigt ein Dornierflugzeug, das Amundsen bei seiner Expedition benutzte.
Dr. [Ernst] Sorge, der Mitarbeiter Wegeners, in seiner Eishöhle, in der er Monate hindurch eingeschlossen war.
Einer der Mitarbeiter Wegeners liest die meteorologischen Instrumente seiner einsamen Beobachtungsstation ab.
Das Grab Alfred Wegeners im ewigen Eis.
Die neue Königsbrücke in Rotterdam wurde von deutschen Brückenbauern konstruiert und von einer westdeutschen Firma gebaut.
Der große deutsche Chirurg Rudolf Virchow bei einer Schädeloperation in Paris im Jahre 1900. (Virchow an der Kopfseite des Operationstisches in schwarzem Rock, mit Bart.)
Georg Rudolf Weckherlin, *1584 in Stuttgart, †1653 in London. Der einzige Renaissance-Dichter der deutschen Literatur. Unterstaatssekretär im britischen Außenministerium.
Georg Friedrich Händel, *1685 in Halle, †1759 in London. Der führende Musiker Englands.
Die Schachtschleuse eines Werkes in Schottland wurde von deutschen Ingenieuren einer deutschen Firma gebaut.
Beim Bau der großen Wasserkraftanlagen am Shannon in Irland wurde ein Krupp-Eimerkettenbagger eingesetzt.
Deutscher Bauernhof in Oberseebach bei Weißenburg im Elsaß.
Deutsche Bauernhochzeit im Elsaß.
Anton Graff, *1736 in Winterthur, Schweiz, †1813 in Dresden. Bedeutender Bildnismaler des 18. Jahrhunderts.
Albert Bitzius, Jeremias Gotthelf, *1797 in Murten, Schweiz, †1854 in Lützelflüh, Schweiz. Der Epiker des deutschen Bauerntums.
Gottfried Keller, *1819 in Zürich, Schweiz, †1890 in Zürich, Schweiz. Der größte deutsche Prosadichter nach Goethe.
Conrad Ferdinand Meyer, *1825 in Zürich, Schweiz, †1898 in Kilchberg, Schweiz. Der Formkünstler der deutschen Novelle.
Der ermordete Landesgruppenleiter der Schweiz, Wilhelm Gustloff, an seinem Arbeitsplatz am Meteorologisch-Physikalischen Institut in Davos.
Die Kathedrale von Burgos [Spanien] erbaute der deutsche Baumeister Hans von Köln.
Überall schaffen deutsche Forscher. Das Bild zeigt die Ausgrabungen des Deutschen Professor Schulten in La Escala in Spanien.
Auf dem Hof der deutschen Schule in Barcelona.
Deutsches Theater in Barcelona, das Studio Masriera, in dem die Vorstellungen des deutschen Theaters stattfinden.
Die gewaltigen Turbinenrohrleitungen bei Castilla Salto de Villalba in Spanien wurden von deutschen Ingenieuren berechnet und gebaut.
KdF., das einzigartige soziale Werk, macht es deutschen Arbeitern und Angestellten möglich, die Welt kennenzulernen. Unser Bild zeigt KdF.-Reisende auf Madeira.
Deutscher Bananendampfer auf Teneriffa.
Christof Martin Freiherr von Degenfeld, *1599 zu Eybach in Württemberg, †1653 zu Eybach in Württemberg. Schwedischer Reiteroberst im 30jährigen Kriege, im Dienste der Republik Venedig Generalgouverneur von Albanien und Dalmatien, gefeierter Türkenbesieger.
Johann Joachim Winckelmann, *1717 in Stendal, †1768 in Triest, Italien. Der bahnbrechende Wiedererwecker der Antike.
Arnold Böcklin, *1827 in Basel, Schweiz, †1901 in Fiesole, Italien. Der Maler der mythologisch beseelten Natur.
Hitlerjugend unter den Palmen der Ewigen Stadt Rom.
Eine BDM.-Gruppe von der deutschen Kolonie in Rom verläßt den Garten der Botschaft.
Deutsche Künstler schaffen in der klassischen Kunststadt Rom.
Einer der Lieferwagen des einzigen deutschen Bierbrauers in der italienischen Besitzung Libyen begegnet einer Kamelkarawane mitten in der Wüste.
Überall in der Welt werden deutsche Filme gespielt. Hier kündigt ein Plakat in Tripolis den Film "Schloß in Flandern" an.
Gauleiter Bohle spricht vor dem Führer und dem Duce bei der Kundgebung der Auslands-Organisation der NSDAP. anläßlich des Besuches Adolf Hitlers in Rom im Mai 1938.

Deutsche schaffen in aller Welt
Ein Bildband deutscher Leistung im Auslande

Hg. Heinz Otto