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Die Tatsachen
über die Ursprünge der Konzentrationlager
und ihre Verwaltung

Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 11-16.
The Barnes Review, 645 Pennsylvania Ave SE, Suite 100, Washington D.C. 20003, USA.
Von Stephen A. Raper, BS (hist/pol.sc.);.
Übersetzt von Martin Freiburg mit freundlicher Genehmigung von TBR.
Übersetzung © 2002-2016 by The Scriptorium.
PDF PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.


A 
prisoner's release from the camp
Ein deutscher Offizier eines Konzentrationslagers (rechts) gratuliert einem Gefangenen (links) zu seiner Entlassung aus dem Lager. Diese selten gezeigte Photographie wirft ein anderes Licht auf die Wirklichkeit dessen, was das System der Konzentrationslager bedeutete: Reform, nicht Folter und Unterdrückung. Die Verwüstung in Dachau und anderen Lagern war am Ende des Krieges das Resultat nicht einer Massenausrottungspolitik durch die Deutschen, sondern eines Mangels an Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung, der Ausbreitung von Typhus und eines Zusammenbruchs der sanitären Einrichtungen.
Hier ist ein faszinierender Blick auf das System der Konzentrationslager in Deutschland, ohne die Hysterie, die in den Filmen aus Hollywood, in den "führenden" Medien und in akademischen Kreisen oft mit diesem Thema verbunden ist. TBR und das Scriptorium freuen sich, diese möglicherweise erste in Einzelheiten gehende Untersuchung des Systems der Konzentrationslager vorzustellen, die weitgehend verschieden ist von dem Bild, das uns bisher geboten wurde.

Durch die Verbreitung einer politisierten Sicht der deutschen Geschichte haben viele in den Medien und akademischen Kreisen versucht, das deutsche System der Gefangenschaft in den Konzentrationslagern als eine Art Vorläufer des Völkermordes, als Hölle auf Erden darzustellen, in der es die offizielle deutsche Politik war, das Leben elend zu machen und unschuldige Opfer zu schlagen, zu quälen, zu vergewaltigen und zu ermorden, einfach deshalb, weil sie eine bestimmte religiöse oder politische Ansicht oder sexuelle Ausrichtung hatten.

Ist diese sensationelle Sicht der Geschichte korrekt? Nein; der Zweck der deutschen Konzentrationslager war ganz anders und möglicherweise in vieler Hinsicht besser als das heutige amerikanische Gefängniswesen. Die deutschen Konzentrationslager spielten eine sehr viel positivere Rolle in Hitlers neuem und fortschrittlichen nationalsozialistischen Staat.

Die Tatsachen werden beweisen, daß die beamteten Historiker eine Vorstellung des Lebens in den Konzentrationslagern lieferten, die nicht bewiesen werden kann.

Das tägliche Leben in einem Konzentrationslager war sehr verschieden von dem Bild, das die meisten Historiker zeichnen.

Paul Rassinier, ein ehemaliger Sozialist und Kritiker des nationalsozialistischen Deutschlands, der selbst in den Konzentrationslagern Buchenwald und Dora inhaftiert war, veröffentlichte 1948 Crossing the Line (Le Passage de la Ligne). In seinem Werk behauptete Rassinier, daß die Deutschen die Feinde von Hitlers nationalsozialistischem Staat aus gutartigen, wenn nicht sogar positiven Gründen in Konzentrationslager steckten. Rassinier behauptete, daß die Konzentrationslager eine "Geste des Mitleids" waren, da die Insassen dorthin gebracht wurden, wo sie "nicht das neue Regime schädigen und wo sie vor dem Zorn der Öffentlichkeit geschützt werden konnten".

Nach Rassiniers Ansicht schützten die Konzentrationslager nicht nur asoziale Elemente, sondern waren auch geplant, um "schwarze Schafe zu rehabilitieren und sie zu einem gesünderen Begriff der deutschen Gemeinschaft zurückzuführen."1 Laut Rassinier half die deutsche Regierung denen, die sie in die Konzentrationslager schickte, indem sie in eine Umgebung gebracht wurden, in der sie zu produktiveren Mitgliedern der deutschen Gemeinschaft rehabiltiert werden konnten.

Die Kategorien von Personen, die in die Konzentrationslager gebracht wurden, schlossen solche ein, die wegen verräterischen Aktivitäten verurteilt worden waren, sowohl als auch kommunistische Parteiführer und jedermann, der einen deutschen Bürger dazu anregte, den Wehrdienst zu verweigern.2 Personen, die von den Autoritäten des Dritten Reiches als asoziale Übeltäter angesehen wurden, wurden ebenso in die Lager geschickt. Asoziale Übeltäter waren berufsmäßige und gewohnheitsmäßige Kriminelle, d.h. solche Leute, die bei mindestens drei verschiedenen Anlässen zu einer Mindeststrafe von sechs Monaten Gefängnis oder Zwangsarbeit verurteilt worden waren. Asoziale Übeltäter schlossen auch besonders Bettler, Prostituierte, Homosexuelle, Säufer, Psychopathen und Irre ein.3 Personen, die "arbeitsscheu" waren, wurden ebenso in die Konzentrationslager geschickt. Nach Heinrich Himmler, dem Befehlshaber der SS, waren Arbeitsscheue arbeitslose Männer, denen "nachgewiesen werden konnte, daß sie bei zwei Gelegenheiten ohne triftigen Grund eine angebotene Arbeitsstelle verweigerten."4

Die ersten Personen, die verhaftet und in Konzentrationslager geschickt wurden, waren Kommunisten, die an Versuchen teilnahmen, das Gefüge des deutschen Staates zu unterminieren. Die meisten dieser Kommunisten, die verhaftet wurden, wurden von Arbeitskollegen und Nachbarn angezeigt, die wegen ihren Tätigkeiten besorgt waren.

Im März und April 1933 zeigten die Deutschen die Aktivitäten von über 10.000 Kommunisten in Deutschland an. Angesichts der großen Zahl der Mitglieder und der gut organisierten Aktivitäten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) waren die örtlichen Gefängnisse bald gefüllt und die nationalsozialistische Regierung in Berlin war gezwungen, zu entscheiden, wo diese Personen untergebracht werden sollten, die eine klare Gefahr für die Zukunft Deutschlands als unabhängige und souveräne Nation darstellten. Da Kerker und Gefängnisse voll belegt waren, begannen die örtlichen Behörden, leere Warenhäuser und Fabriken zu übernehmen, um die Kommunisten unterzubringen. Diese provisorischen Einrichtungen wurden seither als "wilde Konzentrationslager" bekannt, da sie Erfindungen waren, die aus der Not des Augenblickes geboren wurden.

Der Name "Konzentrationslager" bedeutet einfach eine Gegend, in der gefährliche Elemente konzentriert wurden. Hitler sagte einmal, daß ihm die Idee für die Konzentrationslager bei seinem Studium des Burenkrieges in Südafrika kam.5

Während jenes Krieges bauten die Briten Lager und konzentrierten darin Frauen und Kinder holländischer Abstammung. Während ihres Aufenthaltes in britischen Konzentrationslagern starben über 26.000, hauptsächlich vor Hunger, da die Briten keine Anstalten machten, die unbewaffneten und hilflosen Frauen zu ernähren und ihnen auch nicht erlaubten, die Lager zu verlassen und auf ihre Gehöfte zurückzukehren. Diese Aktion der Briten gegen unbewaffnete Frauen und Kinder wird meistens von den heutigen Hofhistorikern übersehen, die sich statt dessen in Anklagen ergehen, die deutschen Konzentrationslager seien Todeslager gewesen, deren einziger Zweck es war, unbewaffnete Zivilisten zu töten. Dies ist aber nicht der Fall.

Das erste offizielle Konzentrationslager in Deutschland wurde am 22. März 1933 etwa 12 Meilen [19,2 km] von München in Dachau in einer früheren Schießpulverfabrik eingerichtet. Entgegen dem, was die alliierte Propaganda uns glauben machen will, schämten sich die Deutschen nicht wegen dieses Lagers. In der Tat hielt Heinrich Himmler eine Pressekonferenz ab, um seine Eröffnung zwei Tage vor der geplanten Ankunft der ersten Insassen anzukündigen. Seine Ankündigung wurde in den deutschen Zeitungen berichtet,6 und das Lager wurde mit der Ankunft von 200 Kommunisten eröffnet. Aber das Lager war für 5.000 gebaut und hauptsächlich dazu gedacht, als Abschreckung gegen weitere kommunistische Tätigkeiten zu wirken.

Himmler versprach, nicht erst zu warten, bis Verbrechen begangen werden, bevor die Kriminellen verhaftet würden und versprach zum Schutz der Bevölkerung, daß berufsmäßige Kriminelle, die schon mehrmals verurteilt worden waren, unbarmherziger als zuvor verfolgt und von den deutschen Menschen isoliert würden, indem sie in Konzentrationslagern eingekerkert würden. Himmler fügte auch hinzu, daß seine Lager Beispiele an Sauberkeit, Ordnung und Belehrung sein würden. Durch diese Schulung hoffte Himmler, kleinere Kriminelle wie auch Kommunisten umzuerziehen. Himmler befahl, daß strenge Disziplinarmaßnahmen angewendet werden sollten, aber die Behandlung, die die Insassen erhielten, war gerecht und sie erlernten Berufe durch Arbeit und Training. Der Leitspruch in den Konzentrationslagern war: "Es gibt einen Weg in die Freiheit. Seine Meilensteine sind: Gehorsam, Eifer, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Mäßigkeit, Wahrheit, Opfersinn und Liebe für das Vaterland."7

Im sozialistischen "Modell" der Sowjetunion fanden die deutschen Kommunisten, was sie suchten: Liberalismus, Verstädterung und Modernismus - die alle die traditionelle arisch-deutsche Lebensweise verwarfen. Aus diesem Grund sahen die deutschen Kommunisten Hitlers Berufung zum Kanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg als einen Anlass für einen Aufstand, um einen deutschen Sowjetstaat zu schaffen, der eng am Beispiel der Sowjetunion ausgerichtet und seine Befehle von der Komintern aus Moskau entgegennehmen sollte. Aber Hitler erkannte die Bedrohung, die die Kommunisten für die deutsche Gesellschaft darstellten, und nach dem Brand des Reichstagsgebäudes, der von einem Kommunisten gelegt wurde, reagierte er schnell, um sie in Verwahrung zu nehmen. Hitler beschloß nun, die ersten Konzentrationslager zu bauen.

Jedoch, anstatt rachsüchtig oder darauf aus zu sein, den Kommunisten Unrecht anzutun, wurde das Lager in Dachau zu dem Zweck gebaut, sie zu reformieren und sie zu Bürgern zu machen, auf die die Deutschen stolz sein konnten - Bürger, die in die deutsche Gesellschaft im allgemeinen zurückkehren würden, um ihr Leben als friedliche und anständige Männer und Frauen zu verbringen. Anstatt eine Einrichtung zu sein, die auf Bestrafung ausgerichtet war, war das deutsche System der Konzentrationslager dazu gedacht, die Feinde des neuen deutschen Staates zu reformieren und umzuerziehen.

Ein Korrespondent der New York Times bekam kurz nach der Eröffnung die Erlaubnis, das Lager in Dachau zu besuchen und er hatte den Eindruck, daß der Kommandant des Lagers, Theodor Eicke, und die Männer unter seinem Kommando ihre Aufgabe, umzuerziehen, ernst nahmen. "Sie glaubten ehrlich und ernsthaft, daß ihre Aufgabe pädagogisch und nicht strafend war.... Die irregeleiteten Nicht-Nazis, die noch nicht zum wirklichen Glauben gefunden hatten, taten ihnen ernstlich leid."8 Nicht nur, daß die Insassen noch nicht den Glauben an die Führerschaft Adolf Hitlers gefunden hatten, nahmen sie auch Teil an oder unterstützten umstürzlerische Aktivitäten, die auf die Vernichtung des Staates gerichtet waren.

Ein im Jahre 1934 verfaßtes und in den Gestapo-Dienststellen verbreitetes internes Dokument stellte fest, daß das nationalsozialistische Deutschland nicht vollendet sei, solange seine Gegner nicht gelernt hatten, es zu unterstützen und sich mit den Zielen der deutschen Gemeinschaft im allgemeinen zu identifizieren. Der Verfasser des Dokuments betonte den Erziehungswert und die ideologische Unterweisung, die die Lager in den Insassen einflößen sollten, und schlug vor, daß die Insassen mit dem Wissen erfüllt werden sollten, daß sie nach ihrer Entlassung vollwertige Mitglieder der deutschen Gesellschaft würden.9 Nur kurze Zeit später warnte ein anderes Dokument der Gestapo alle Staatsbehörden, entlassene Insassen nicht zu belästigen, um ihre vollständige Wiedereingliederung in die deutsche Gemeinschaft nicht zu erschweren.10

Die Deutschen selbst bezeichneten diese Lager oft als "Erziehungslager". Im Sommer 1942, drei Jahre nach dem Anfang des Zweiten Weltkrieges, betonte Himmler noch immer den Gesichtspunkt der Umerziehung in den Lagern, als er einen Brief an Oswald Pohl schrieb.11 Die Ausdrucksweise, die er in diesem Brief benutzte, wurde auch als Teil der offiziellen Anweisungen den Lagerwachen gegeben. Himmler instruierte jeden Bewacher, durch sein Benehmen ein persönliches Beispiel für die Gefangenen zu geben, um sie mit Respekt vor dem nationalsozialistischen Staat zu erfüllen und sie zu lehren, wie man sich anständig benimmt.12 Diese Umerziehung in den Lagern sollte die traditionellen arischen Tugenden wie harte Arbeit, strikte Disziplin, den Glauben an Gesetz und Ordnung, Unterstützung der vollständigen Familie und Respekt vor der traditionellen deutschen Gemeinschaft und der nationalsozialistischen Bewegung im allgemeinen betonen.

Über die Jahre wurden zehntausende von Insassen aus den Lagern entlassen, nachdem sie gezeigt hatten, daß sie sich dazu entschlossen hatten, sich zu bessern. Bei vielen Gelegenheiten hatten die Kommandanten der Lager festgestellt, daß Insassen ihre alten Gewohnheiten aufgegeben und sich dazu entschlossen hatten, treue Glieder der deutschen Gesellschaft zu werden. Noch im Oktober 1944 wurden Insassen entlassen und viele von ihnen waren Kommunisten, die ihre früheren Ansichten aufgegeben hatten.13

Woodcut
Dieser Holzschnitt aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges sollte den Eindruck vermitteln, daß deutsche Konzentrationslager nichts als Massenfolterkammern waren. Die Wahrheit ist, daß die deutschen Autoritäten strenge Regeln gegen die Mißhandlung von Gefangenen erließen und jene bestraften, die diese Regeln übertraten. Nach dem Krieg beklagten sich viele Juden, die in den Lagern gehalten worden waren, daß jüdische Wachen in den Lagern in Wirklichkeit weit brutaler als die Deutschen und andere waren, die an der Peripherie der Lager stationiert waren.
Von den Personen, die in die Konzentrationslager kamen, wurden viele durch Gerichtsurteile für bestimmte Zeit dahin geschickt. Andere wurden wegen der Gefahr verhaftet, die sie für die deutsche Gesellschaft darstellten. Einige Gefangene, die in der Weimarer Zeit verurteilt worden waren, wurden nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis in die Konzentrationslager geschickt. Da einige dieser Gefangenen Mörder, Vergewaltiger und Pädophile waren, weigerte sich der nationalsozialistische Staat, ihnen eine Rückkehr in die deutsche Gesellschaft zu erlauben, solange nicht die Autoritäten sicher waren, daß sie ihre alten Gewohnheiten aufgegeben hatten. Entgegen dem modernen politischen Mythos brachten die deutschen Zeitungen oft Nachrichten über die Konzentrationslager und berichteten oft über die Internierung von gefährlichen Personen.

Viele dieser Lager waren zugänglich für Inspektionen durch fremde Diplomaten und sogar deutsche Zivilisten. Oft reisten neugierige Personen zu den Lagern und wurden von freundlichen Wächtern empfangen und auf einem persönlichen Rundgang durch die Lager begleitet. Zehntausende von Gefangenen, die entlassen wurden, erzählten wahrscheinlich ihren Verwandten, Freunden und Nachbarn von den Zuständen, die in den Lagern herrschten. Über die Jahre hinweg wurden Richtern, Rechtsanwälten, Geistlichen, Sozialarbeitern und Handwerkern die Möglichkeit gegeben, die Lager zur Ausübung ihrer Geschäfte zu betreten. Händler besuchten die Lager oft, um Vorräte aufzufüllen, und Ortsanwohner wurden oft in den Lagern angestellt. Wenn die Zustände in den Lagern jämmerlich gewesen wären, hätte die deutsche Gesellschaft davon erfahren und wäre empört gewesen. Die Deutschen waren und sind noch immer ein anständiges Volk, dessen einziges Verbrechen beim Einrichten der Lager war, daß sie Milde gegenüber Personen zeigten, die ihnen Schaden zufügen wollten.

In einem Buch, das über die Verwaltung des Lagers in Oranienburg geschrieben wurde, behauptete Werner Schafer, daß manche Bürger der örtlichen Gemeinden um Erlaubnis baten, einige ihrer rebellischen Kinder in die Lager zu schicken, um Selbstdisziplin zu lernen. Schafer sagte auch, daß es einige Gefangene gab, die, als ihnen die Entlassung angeboten wurde, sich weigerten, da sie sich nicht daran erinnern konnten, seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise gearbeitet zu haben.14 Schafer stellte eine Liste über die Nahrung auf, die von den Gefangenen gegessen wurde und errechnete, wieviel sie während ihres Aufenthalts im Lager an Gewicht zugenommen hatten. Die Bürger des nationalsozialistischen Deutschlands hatten gute Gründe, die Beamten zu unterstützen, die die Lager verwalteten.

Die Art der Gefangenschaft in Konzentrationslagern kann am besten durch ein Dokument verstanden werden, das von Himmler unterzeichnet wurde und in dem die Prinzipien der Internierung in einem Konzentrationslager geklärt wurden. Das Dokument war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und als "geheim" eingestuft, bevor es am 27. Mai 1942 an leitende Offiziere der Gestapo geschickt wurde. Es heißt darin:

    Kürzlich haben verschiedene Beamte in der Partei und der Regierung damit begonnen, bei der Polizei Beschwerden gegen Bürger zu erheben, oder haben sie in Konzentrationslager geschickt, um verschiedenen Befehlen und Anordnungen größeren Nachdruck zu geben. So hat zum Beispiel ein Beamter einem Bürger angedroht, daß er in ein Lager zum "Polizeiverhör" geschickt würde, wenn er nicht innerhalb von fünf Tagen ein gewisses Formular beibringe, wie er von einem der Beamten angewiesen worden war. Ich bitte allen Ernstes, daß die an dieser Angelegenheit Beteiligten unterwiesen werden, diese Praxis sofort einzustellen, und sollte das nicht geschehen, so werde ich selbst öffentlich erklären, daß Bürger unter diesen Umständen nicht einer Polizeivernehmung oder der Gefangensetzung in einem Konzentrationslager unterliegen. Die schwerste Bestrafung verliert ihren Abschreckungswert, wenn sie bei jeder Gelegenheit angedroht wird, oder wenn der Eindruck hervorgerufen wird, daß jeder Beamte in jedem Amt dazu berechtigt ist, sie zu verhängen.
          Die Gefangenschaft in einem Konzentrationslager, die die Trennung von der Familie, Isolation von der Außenwelt und harte Arbeit bedeutet, die dem Gefangenen zugewiesen wird, ist die schwerste Form der Bestrafung. Ihre Anordnung ist ausschließlich der Geheimpolizei gemäß ihren genauen Vorschriften vorbehalten, die die Art der Einkerkerung und ihre Dauer bestimmen. In dieser Sache habe ich für mich einen großen Teil an Autorität und ausschließlicher Verfügungsfreiheit vorbehalten. Zum größten Teil sind die deutschen Menschen einzigartig anständig. Die meisten Deutschen befolgen die Anordnungen der Behörden aus eigenem freiem Willen und Wunsch. Anordnungen, die mit Drohungen verbunden sind, werden jedoch mit Nichtachtung begegnet und nur unfreiwillig befolgt, nicht davon zu reden, daß eine Vielzahl von Drohungen dieser Art einen falschen Eindruck sowohl im Inland als auch im Ausland erwecken.
    15

Dieses Dokument beleuchtet nicht nur die Tatsache, daß das System der Konzentrationslager nicht rachsüchtig oder dazu da war, die zivile Bevölkerung zu terrorisieren, sondern es zeigt auch, daß die Führer des Staates für die Gefangenen Sorge trugen. Himmler erkannte, daß Gefangenschaft Isolation und Trennung von den Lieben bedeutete, und war entschlossen, den Deutschen klarzumachen, daß die Leute, die in den Lagern gehalten wurden, extreme Fälle darstellten. Aber noch wichtiger, wie man es im Nachhinein sehen kann, ermöglicht uns das Dokument auch zu verstehen, woher ein Teil der alliierten Propaganda kam; untergeordnete Beamte waren versucht, ihren Anordnungen Drohungen anzufügen, um den Eindruck zu erwecken, sie seien mächtiger als sie es in Wirklichkeit waren. Die Aktionen dieser untergeordneten Beamten erlaubten es den Alliierten in ihrer Propaganda zu behaupten, daß die Konzentrationslager dazu da waren, die Zivilbevölkerung zu terrorisieren und sie zu zwingen, einem Staat untertan zu sein, der nur für sich selbst da war. Dies war genau das, was Himmler befürchtete, daß es eintreten könnte, nämlich daß die Konzentrationslager als eine Strafeinrichtung angesehen würden, und nicht als das Zentrum der Umerziehung, die sie in Wirklichkeit waren.

Um die Bedürfnisse der Umerziehung zu befriedigen, war das Lagerkommando in verschiedene Abteilungen unterteilt, die sich mit Angelegenheiten wie der Verwaltung, Personal, Verbindungswesen, Post, technische Ausrüstung, Küchenangelegenheiten, Versorgung, Gesundheit und Hygiene und so weiter befassten. Die Lagerkommandanten wurden von einem Stellvertreter, einem Adjutanten, einem Oberfeldwebel, einem Arzt, einem Feuerwehroffizier und anderen unterstützt. Die Kommandanten waren persönlich verantwortlich für die Umerziehung jener Gefangenen, die nicht als "hoffnungslose Fälle" angesehen wurden. Da die Lager oft für öffentliche Inspektionen geöffnet waren, wurde auch von den Kommandanten erwartet, daß sie ein gewisses Maß an politischer Einfühlsamkeit besaßen. Ab 1942 waren die Kommandanten auch für die Arbeit des Lagerarztes und das medizinische Personal verantwortlich.

Die Lagerkommandanten waren für nahezu alles, was sich in den Lagern ereignete, voll verantwortlich, außer für die Arbeit der politischen Abteilung. Die politische Abteilung arbeitete in den Lagern als eine Außenstelle der Gestapo und ein Offizier der Geheimpolizei in Zivil stand ihr vor. Diese Abteilung befasste sich mit dem Empfang und der Registration der Insassen und war auch verantwortlich für ihre Entlassung. Sie

  • führte die Akten über jeden Insassen, einschließlich persönlicher Einzelheiten jedes Insassen, das Photo und die Fingerabdrücke des Gefangenen;
  • war dafür verantwortlich, Todesfälle zu registrieren und diese Information an die staatlichen Stellen weiterzuleiten;
  • korrespondierte mit den Verwandten des Gefangenen in Fällen, wenn die Notwendigkeit bestand, für minderjährige Kinder eine Vormundschaft, Versicherungsansprüche usw. in die Wege zu leiten;
  • hatte die Autorität, besondere Bedingungen der Inhaftierung anzuordnen;
  • war für alle Vernehmungen verantwortlich, die in dem Lager stattfanden; und
  • überwachten Informanten, Zensur, Sicherheitsvorkehrungen und die Verhinderung von Aufständen.

Nicht alle Mitglieder des Kommandos hatten direkten und täglichen Kontakt mit den Insassen. Die Gefangenen wurden in besonderen eingezäunten Geländen gehalten und wurden von ihrem eigenen kommandierenden Vorgesetzten und seinem Stab beaufsichtigt. Einige des Stabes waren für den Zählappell verantwortlich, andere für die Arbeitseinteilung; andere begleiteten die Gefangenen, wenn sie außerhalb des Lagers zur Arbeit gingen, während andere für jede Gruppe von Unterkünften zuständig waren, die selbst wieder als Block bezeichnet wurden. Der persönliche Stellvertreter des Lagerkommandanten beaufsichtigte gewöhnlich die Gefangenenabteilung des Lagers.

Sculpture 
on display at the U. S. Holocaust Memorial Museum
Diese groteske Skulptur von "Juden, die vergast werden" ist im U.S. Holocaust Memorial Museum ausgestellt. Obwohl das NBC-Fernseh-Ausstattungsstück "Holocaust" - das Programm mit der damals größten Zuschauerzahl in der Geschichte des Fernsehens - eine Szene zeigte, die unterstellte, daß Photographien von sterbenden Juden in den Gaskammern gemacht wurden, sind niemals solche Bilder gefunden worden; trotz der Tatsache, daß die Deutschen Exekutionen von Juden und anderen antdeutschen Partisanen an der Ostfront aufnahmen. Warum die Juden in solch geschmacklosem Bildwerk schwelgen, bleibt für viele Nichtjuden ein Rätsel, da sie unfähig sind, zu verstehen, wieso die Juden sich nicht darüber freuen, zu erfahren, daß das Ausmaß der Tragödie, die sie während des Zweiten Weltkrieges befiel, nicht ganz so schwer war, wie lange geglaubt wurde. Aus diesem Grund sind sogar viele jüdische Philosophen dagegen, daß der Holocaust in den Mittelpunkt der jüdischen Existenz gestellt wird.
Den Lagerkommandanten war auch aufgetragen, Grausamkeiten gegen Gefangene zu verhindern. Eine Ausbildungsbroschüre für die Lagerwachen stellte die folgende Frage: "Was ist einer Lagerwache unter allen Umständen verboten? Antwort: unter allen Umständen ist es verboten, Gefangene aus eigener Initiative außerhalb der Rahmenbedingungen der Disziplinarordnung zu schlagen."

1935 schrieb Reinhard Heydrich an die Lagerwachen und stellte fest, daß "es sich für einen Vernehmenden nicht geziemt, einen Gefangenen zu beleidigen, ihn zu erniedrigen oder sich grob zu benehmen und ihn brutal zu behandeln oder zu quälen, wenn dazu keine Notwendigkeit vorhanden ist." Heydrich fuhr fort und warnte die Lagerleute, daß wenn sie Gefangene schlagen, sie vor ein Kriegsgericht gestellt würden.16 Eicke selbst schrieb 1937, daß "die Wachen unterwiesen werden sollten, sich vor der Mißhandlung von Gefangenen zu hüten... Sogar wenn eine Wache nicht mehr getan hat, als einem Gefangenen eine Ohrfeige zu geben, wird die Ohrfeige als ein Akt der Brutalität angesehen und die Wache wird bestraft werden."17

Tatsächlich bestrafte die SS eine Anzahl ihrer eigenen Männer wegen ihres Benehmens während ihres Dienstes in den Konzentrationslagern. Zwei Lagerkommandanten, Adam Grünwald und Karl Chmielewski, wurden vor Gericht gestellt und für den Tod von Gefangenen als Folge von Brutalität in ihren Lagern für schuldig befunden. Die SS stellte während der Dauer des Dritten Reiches über 700 Mitglieder ihres Personals vor Gericht. Dies deshalb, weil die SS und der nationalsozialistische Staat die Konzentrationslager immer und an erster Stelle als Umerziehungslager betrachteten.

Es stimmt, daß Personen, die als hoffnungslose Fälle angesehen wurden, wie z.B. gewohnheitsmäßige Verbrecher, in die Lager geschickt wurden, aber die meisten Gefangenen konnten immer ihre Freilassung verdienen, indem sie sich den traditionellen arisch-deutschen Verhaltensweisen anpassten. Unglücklicherweise konnten viele Lagerwachen nicht zwischen gewohnheitsmäßigen Kriminellen und jenen unterscheiden, die reformiert werden konnten. Dieses Problem verfolgte die Verwaltung der Lager während der ganzen Geschichte des Dritten Reiches.

Oswald Pohl beschwerte sich, "Als Ergebnis meiner persönlichen Beschäftigung mit der Sache und den wiederholten Unregelmäßigkeiten, die kürzlich beobachtet wurden, lernte ich, daß viele der Lagerwachen nur im entferntesten mit den Verpflichtungen vertraut sind, die ihnen auferlegt sind."18

Aber die Historiker müssen die Tatsache in Betracht ziehen, daß Zehntausende in den Lagern Dienst taten. Wenn 700 von ihnen Verbrechen begingen und dafür bestraft wurden, unterstreicht das die Tatsache, daß die anderen zehntausenden von Deutschen, die in den Lagern Dienst taten, ihre Verantwortung ernst nahmen. Die meisten Lagerwachen verstanden, daß ihr persönliches Benehmen die Insassen dazu ermutigte, aufrechte und stolze Bürger Deutschlands zu werden. In einer SS-Broschüre heißt es: "Der Gefangene muß wissen, daß der Wächter eine Philosophie repräsentiert, die der seinen überlegen ist, einen unbefleckten politischen Zustand und eine höhere moralische Ebene, und der Gefangene muß diese als ein persönliches Beispiel und Teil seiner Anstrengungen annehmen, um sich selbst zu ändern, sodaß er wieder ein treuer Bürger seiner Gemeinschaft sein wird."19

Im April 1939 beging Adolf Hitler seinen fünfzigsten Geburtstag. Um diese Gelegenheit zu feiern, wurden Pläne gemacht, mehrere tausend Gefangene in den Lagern zu amnestieren. Die Anweisungen, die bestimmten, wer freigelassen und wer Gefangener bleiben würde, zeigen die verschiedenen Gruppen von Gefangenen, wie auch die Großzügigkeit Hitlers und seinen guten Willen. Der Zweck der Amnestie war es, Gefangene freizulassen, die 1933 - sechs Jahre früher - in die Lager gebracht worden waren.

Es wurde bestimmt, wiederholte Gesetzesübertreter, die in den Jahren 1933 bis 1934 zu kurzen Strafen verurteilt wurden und mindestens ein Jahr in den Lagern verbrachten, zumindest in Betracht zu ziehen; politische und Täter aus gehobenen Schichten, die wegen kleinerer Vergehen verurteilt wurden und mindestens sechs Monate abgesessen hatten; Gefangene von 60 Jahren oder älter, einschließlich Zeugen Jehowas, deren Glaube es ihnen nicht erlaubte, dem deutschen Staat Treue zu geloben; erstmalige Homosexuelle, die nicht wegen sexueller Beziehungen mit Minderjährigen verurteilt wurden; wie auch Gefangene, die in der Vergangenheit Mitglieder der Nazipartei gewesen waren.20

Im Jahre 1941 wurden dann die Lager in vier Gruppen eingeteilt, in Übereinstimmung mit der Strenge der Disziplin und den Bedingungen der Gefangenschaft, die den Insassen auferlegt wurden. Jenen Gefangenen, die wegen kleinerer Vergehen eingesperrt waren und die die SS als möglicherweise umerziehungsfähig ansah, wurden die Bedingungen ihrer Gefangenschaft erleichtert.

1938 wurden die Arbeitstage in den Lagern formalisiert. An Wochentagen arbeiteten die Gefangenen von 7:30 bis 12:00 und von 12:30 bis17:00; insgesamt 9 Stunden am Tag. An Samstagen wurde von 7:30 bis 12:00 gearbeitet; insgesamt viereinhalb Stunden. Nicht nur waren die Samstagnachmittage frei, sondern christliche Gefangene hatten den ganzen Sonntag zur Verfügung, ihre eigenen Gottesdienste innerhalb des Lagers zu besuchen und sich über die Gründe ihrer Gefangenschaft Gedanken zu machen.21

Concentration camp inmates at their work stations.
Hier werden Konzentrationslagerinsassen an ihren Arbeitsplätzen gezeigt. Saubere, ordentliche Arbeitsbedingungen waren die Regel. Kriegsmaterial und andere Erzeugnisse, die lebenswichtig für die Kriegsanstrengungen waren, wurden unter anderen Dingen in den Konzentrationslagern hergestellt und aus diesem Grund machten die Lagerverwaltungen große Anstrengungen, um sicher zu gehen, daß die Internierten gesund waren. Während des Krieges waren die Lebensbedingungen in den Lagern in vielen Fällen manchmal denen überlegen, unter denen deutsche Zivilisten lebten.
Innerhalb der Lager waren die Barracken nach Geschlechtern getrennt, aber in vielen Fällen wurde es den Gefangenen erlaubt, zu heiraten; sogar andere Gefangene. Die Registration in solchen Fällen wurde von SS-Offizieren vorgenommen.22 Die Erben irgendeines Gefangenen, der starb, während er in einem Lager war, waren dazu berechtigt, ihre Lebensversicherung zu kassieren. Da Lebensversicherungen erloschen, wenn die Versicherungsraten nicht bezahlt wurden, und die Insassen eingesperrt und ohne namhaftes Einkommen waren, fand die SS eine Lösung, die die Hofhistoriker nicht eingestehen wollen. Die SS richtete ihren eigenen Fond ein, um die Versicherungsraten von Gefangenen bis zu ihrem Todestag zu bezahlen.23 Auf diese Weise wurden die Angehörigen von Insassen nicht übermäßig belastet, wenn ihr Verwandter starb, während er in Haft war.

1936 erhob sich erstmals die Frage, wer die Kinder versorgen sollte, wenn beide Eltern Gefangene in Konzentrationslagern waren. Anstatt die Kinder den Eltern wegzunehmen, wie es heute in Ländern wie den Vereinigten Staaten und Großbritannien der Fall ist, entschieden die nationalsozialistischen Autoritäten in Deutschland, daß es besser für die Kinder sein würde, wenn die Eltern monatlich abwechselnd freigelassen würden, sodaß mindestens ein Elternteil da sein würde, um für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Diese abwechselnde Freilassung dauerte an, bis ein Elternteil ganz entlassen wurde.24

Natürlich stellte dieses Programm ein kleines Sicherheitsrisiko für Deutschland dar, aber anscheinend war Hitler mehr auf die Wohlfahrt der jungen deutschen Kinder bedacht, als auf irgend etwas anderes.

Obwohl die alliierte Kriegspropaganda die deutschen Konzentrationslager in einem finsteren Bild darstellt, mit Ritualmord, Vergewaltigung, tätlichen Übergriffen und anderen Verbrechen, wird diese Ansicht einfach nicht durch die Tatsachen jener Zeit gestützt.

Die Anstrengungen der Nationalsozialisten, eingesperrte Kriminelle und Kommunisten zu rehabilitieren und umzuerziehen, beweisen eine Hingabe und einen festen Glauben an ihre Überzeugungen, die vergleichsweise bei den Gefängnisverwaltungen in den Vereinigten Staaten und Großbritannien empfindlich fehlen. Jene Deutsche, zehntausende von patriotischen Bürgern, die in den Lagern als Ärzte, Krankenpfleger, Köche, Büroangestellte, Buchhalter und Wachen dienten, wurden im Nachkriegsdeutschland von den alliierten Behörden schlimmstens verleumdet und bösartig angegriffen.


Notes:

1Siehe Pierre Hofstetter, Einleitung zu Paul Rassinier, Debunking the Genocide Myth: A Study of the Nazi Concentration Camps and the Alleged Extermination of European Jewry (Torrance, California, 1978), S. x. ...zurück...

2Heiniz Hoehne, The Order of the Death's Head (New York, 1966), s. 225. ...zurück...

3Ibid., S. 226. ...zurück...

4Ibid., zit. in, S. 226. ...zurück...

5Max Domarus, Hitler Reden, v. 3 (Wiesbaden: R. Loweit, 1973), S. 58. ...zurück...

6Becker, Hitlers Machtergreifung, S. 149-50. ...zurück...

7Ibid., Frs. 2494-5. ...zurück...

8"Nazi Prison Camps to be Permanent," The New York Times, 27. Juli 1933, S. 7. ...zurück...

9BAKO R 58/264 fol. 1309 u. 198a. ...zurück...

10Ibid. ...zurück...

11BAKO NS 19 320, 29. Mai 1942. ...zurück...

12BAKO NS 3 426, 27. Juli 1943. ...zurück...

13BAKO NS 3 Bd. 401. ...zurück...

14Schafer, Konzentrationslager Oranienburg, S. 247. ...zurück...

15BAKO R 58 1027 fol. 1-291. ...zurück...

16BAKO R 58 264 fol. 309 u. 198a RSHA, 8. Januar 1935. ...zurück...

17TV Befehlsblätter 1937, no. 5, S. 12, TV file, Berlin Document Center. ...zurück...

18BAKO NS 3 442, 7. November 1944. ...zurück...

19Aufgaben und Pflichten der Wachposten, 27. Juli 1943, BAKO NS 3 426. ...zurück...

20BAKO R 58/1027 fold. 1-291. ...zurück...

21Natzweiler Routine Orders, 25. Februar 1943, American Historical Association, Captured German Documents, Microfiled at the Berlin Document Center, 7. 75 R. 216 2/755081. ...zurück...

22BAKO NS 3 Bd. 426, Mai 1943. ...zurück...

23Weiterversicherung von Häftlingen, BAKO NS 3 405. ...zurück...

24BAKO R 58 246 fol. 1 309 u. 198a. (RSHA), 21. April 1936. ...zurück...




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