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Nr. 13:

Memorandum der Reichsregierung zur Rüstungs- und Gleichberechtigungsfrage vom 18. Dezember 19331
(Auszug)

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Der Vorschlag der Deutschen Regierung geht dahin:

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4. Alle Staaten anerkennen gewisse Verpflichtungen einer humanen Kriegsführung bzw. einer Vermeidung gewisser Kriegswaffen in ihrer Anwendung gegen die zivile Bevölkerung.

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1Nachdem sich Deutschland am 14. Oktober 1933 zum Austritt aus der Abrüstungskonferenz gezwungen gesehen hatte, leitete die Reichsregierung wenige Wochen später diplomatische Verhandlungen mit den führenden europäischen Mächten ein, um auf diesem Wege zu einer Lösung des Abrüstungsproblems zu gelangen. Die nunmehr von der Deutschen Regierung vorgelegten neuen Vorschläge w[erden] in dem Memorandum über die Rüstungs- und Gleichberechtigungsfrage zusammengefaßt, das am 18. Dezember 1933 vom Reichsminister des Auswärtigen dem Französischen Botschafter in Berlin übergeben wurde. ...zurück...

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Dokumente über die Alleinschuld Englands
am Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung

Hg. vom Auswärtigen Amt