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Scriptorium heißt Sie willkommen!

Gedankensplitter:

"Minderheiten sind permanente Schicksalsgemeinschaften -
Mehrheiten auch, aber sie wissen es nicht."

Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel, (geb. 1920), deutscher Zoologe und Aphoristiker.
Aus: "Neue deutsche Aphorismen. Eine Anthologie."


Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: "Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Auch die Bundesrepublik Deutschland hat dieser Erklärung der Menschenrechte zugestimmt und so berufen wir uns auf Artikel 19 als international gültigen Schutz gegen die Zensurbestrebungen, die neulich von der BRD, insbesondere von der "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien", gegen unsere Webseite ausgehen!
Wie in den meisten Wissenschaften, so gibt es auch in der Politik (wozu auch die Geschichtswissenschaft gehört) eine Hauptströmung. Überall gibt es jedoch Menschen, die es vorziehen, selbständig zu denken, und die auf der Suche nach "neuen Ufern" den Strom der Massen verlassen möchten, um in Nebengewässern zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen.

Gehören auch Sie zu diesen Frei-Denkern? Haben Sie es satt, immer nur das schwarz-weiße Geschichtsbild vorgesetzt zu bekommen, das dem Establishment genehm und bequem ist? Das kaum ein gutes Haar an unserer deutschen Geschichte läßt und unsere Väter und Großväter mit Hilfe von Informationsunterdrückung und -verfälschung pauschal als Verbrecher abstempelt? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle:

Es ist das gute Recht eines jeden Volkes und jeder Einzelperson, die eigene Sicht der Dinge zu vertreten und unter anderem auch auf Unrecht hinzuweisen, das ihm bzw. seinem Volk und seinen Vorfahren angetan worden ist. Nur die Deutschen haben offenbar auf alle Ewigkeit im Büßerhemd herumzulaufen und auf die, die in der Vergangenheit ihr Leben zum Wohl ihres Volkes gaben oder lediglich ob ihrer Volkszugehörigkeit verfolgt wurden, am besten noch zu spucken, statt ihrer mit der Demut und Dankbarkeit zu gedenken, die wohl jedes andere Land und jedes andere Volk seinen Vorfahren ganz selbstverständlich entgegenbringt.

Es ist ein trauriges Zeichen unserer Zeit, daß wir für unsere Bemühungen, einmal die andere Seite der deutschen Geschichte zu beleuchten, des "Rassismus", der "Holocaustleugnung" und "Volksverhetzung", des "Umschreibens der Geschichte" und des "Dehnens der Grenzen der Redefreiheit" bezichtigt worden sind und es noch immer wieder werden. Wie ist es "Rassismus" oder "Haß", wenn wir zeigen, wie unsere volksdeutschen Vorfahren in der Tschechei, in Polen, Jugoslawien und anderen Ländern unglaubliche Brutalität erdulden mußten? Diese Dinge zeigen ja höchstens "Rassismus" und "Haß", der gegen uns gerichtet war und ist! Was wollen wir denn schließlich? Wir wollen doch keine kriminelle Vergeltung dieser Verbrechen, wir wollen doch nur, daß sie endlich einmal zugegeben und anerkannt werden! - Was "leugnen" wir dadurch, daß wir z. B. aufzeigen, daß gewisse britische Schriftsteller, Staatsmänner etc. des frühen 20. Jahrhunderts auch Gutes über Hitler und das Dritte Reich zu sagen hatten, oder dadurch, daß wir zeigen, daß auch Deutsche Opfer von Völkermord und Greueltaten wurden? Zu sagen, daß "ABC geschah", ist keineswegs gleichbedeutend damit, zu sagen, daß "XYZ nicht geschah". - Und wie "schreiben wir Geschichte um", wenn wir unangenehme historische Tatsachen wie "ABC" aufzeigen, die jedermann auch anderswo bestätigt finden kann, wenn er sich nur die Zeit nimmt und die Mühe macht, über seine vom Establishment herausgegebenen Schulbücher hinaus noch ein bißchen weiterzulesen? Schließen die "Grenzen der Redefreiheit" die Berichte gewisser Opfer aus, nur weil diese zufällig Deutsche sind oder waren? Pardon, aber ist das nicht genau das, was man... äh... Rassismus und Haß nennt?

Beweise und weiterführende Information zu allem, was wir hier schreiben, gibt es zur Genüge, aber zum meisten ist dieses Material nicht gerade einfach zu finden, und das hat seine guten Gründe. Das Establishment, das aus der öffentlichen Unwissenheit über diese Dinge seinen Nutzen zieht, hat kein Interesse daran, diese Information durchsickern zu lassen. Es bedarf meist Idealisten, die dem Ruf des Großen Geldes der "mainstream"-Medien widerstehen können und diese vergessenen Aspekte der Geschichte zugunsten einer wahrheitsgetreuen und balancierten Geschichtsschreibung veröffentlichen. Uns liegt daran, den vergessenen Opfern unter der Generation unserer Großeltern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen; was sie erlitten, war nicht weniger schlimm und verdient nicht weniger Anerkennung als die Leiden anderer, die ein Forum in den Medien des Establishment genießen.

Wir, die Mitarbeiter beim "Scriptorium", sind stolz darauf, mit dieser WebSite unseren Teil zur Aufarbeitung der Geschichte beizutragen. Durch unseren Buchversand können Sie Lektüre bestellen, die die meisten Bücherläden nicht führen. Hier finden Sie viele "Grautöne", die dem schwarz-weißen Establishment nicht gerade genehm sind! Weitere "Grautöne" gibt's in unserem online-Archiv; die hier im Volltext veröffentlichten Schriften, die meist aus der Zeit des Dritten Reiches datieren, gibt es größtenteils überhaupt nirgendwo mehr zu kaufen. Beide - Buchversand sowie Archiv - sind als Ressourcen für ehrliche und aufgeschlossene Wahrheitssuchende gedacht, die dem Einheitsbrei der Massenmedien ein vollwertigeres Gedankenfutter vorziehen und lieber aus verschiedenen Quellen zu ihren eigenen Ansichten kommen.

In unbeabsichtigter Bestätigung des Ausspruchs von Oliver Hassencamp, "Wenn Argumente fehlen, kommt meist ein Verbot heraus", versucht die bundesdeutsche Zensurstelle "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien" seit Juni 2005, uns zur Zensur unseres Archivs zu zwingen. Die historischen Schriften in unserem Archiv, die ein offenbar unerwünscht positives Licht auf die deutsche Geschichte werfen, könnten - so befürchtet man augenscheinlich bei der BPjM - die jungen Deutschen in ihrer gesunden Entwicklung zu wohlinformierten und moralisch ausgeglichenen Bundesbürgern negativ beeinflussen... (Gegen Deutschland und das deutsche Volk hetzende Seiten werden dagegen natürlich nicht als "jugendgefährdend" eingestuft; uns ist jedenfalls kein derartiger Zensurfall bekannt.)

Wir sind gesetzestreue Menschen und zur Kooperation stets bereit, aber auch unsere Verständigungsbereitschaft hat ein Ende, wenn diese Kooperation nur von uns ausgehen soll. Nachdem wir der BPjM jedes nur mögliche Entgegenkommen zeigten, dieses Organ der modernen deutschen Inquisition es jedoch nicht einmal für nötig befand, Einschreibebriefe zu bestätigen, geschweige denn auf wiederholte eMail-Anfragen Auskunft zu geben, sehen wir davon ab, diesem bundesdeutschen Zensuramt mehr Macht einzuräumen, als es in der Tat hat. Unsere in den USA gehostete WebSite unterliegt nicht der bundesdeutschen Gerichtsbarkeit und somit auch nicht der bundesdeutschen Zensurmanie; das Archiv mit seinen historischen Schriften, die gegen kein nordamerikanisches Gesetz verstoßen, ist wieder vollständig einsehbar - auch für Deutsche.

Ein Verbot macht ein Ding bekanntlich nur interessanter; dementsprechend sagten uns auch viele Website-Besucher bereits, daß diese Zensurbestrebungen seitens der BRD ihr Interesse an dem, was wir zu sagen haben, noch verstärkt haben. Würden auch Sie es vorziehen, statt politisch korrekt vorgekauter Desinformation lieber Bücher jenseits totalitärer Denkverbote und Geschichtsschablonen zu lesen, um als mündiger Bürger mittels der vielen, anderswo unterdrückten Grautöne Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen?


Auf den folgenden Seiten
wird Ihnen diese Gelegenheit geboten!


In unserem Literaturangebot finden Sie die Kehrseite der Medaille: Stimmen, die "man" nur zu gerne totschweigen möchte - sie sollen gehört werden! Unbequeme und kontroverse Informationen, die nicht in das vorgeschriebene politisch korrekte Geschichtsschema passen und die deswegen unterm Teppich liegenbleiben sollen - hier werden sie hervorgekehrt!

Joachimsthaler Groschen 1525: zum Buchladen
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